Menu

pub

Chiliöl ist ein kleines Küchenwunder: ein paar Tropfen reichen oft schon aus, um Pizza, Pasta, Suppen, Reisgerichte, Gemüse oder Marinaden richtig schön würzig zu machen. Selbstgemacht schmeckt es besonders aromatisch und man kann die Schärfe ganz nach dem eigenen Geschmack bestimmen.

Dieses Rezept ist einfach, haltbar und ideal für alle, die gern etwas mehr Feuer auf dem Teller mögen.

Zutaten

250 ml neutrales Öl oder Olivenöl
2–3 EL getrocknete Chiliflocken
2 Knoblauchzehen
1 TL Paprikapulver edelsüß
½ TL Salz
1 TL Sesam, optional
1 kleine Prise Zucker, optional

Optional:
1 Zweig Rosmarin oder Thymian
½ TL geräuchertes Paprikapulver
ein paar Pfefferkörner

Zubereitung

Den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Das Öl in einem kleinen Topf bei niedriger bis mittlerer Hitze erwärmen. Es soll heiß werden, aber nicht rauchen.

Knoblauchscheiben kurz im Öl ziehen lassen, bis sie leicht goldgelb werden. Danach den Topf vom Herd nehmen.

Chiliflocken, Paprikapulver, Salz, Sesam und nach Wunsch Zucker in ein sauberes, trockenes Glas geben.

Das heiße Öl vorsichtig über die Gewürze gießen. Alles gut umrühren und vollständig abkühlen lassen.

Das Glas fest verschließen und das Chiliöl mindestens einige Stunden ziehen lassen. Nach 1–2 Tagen ist der Geschmack noch intensiver.

Tipp

Damit das Chiliöl länger haltbar bleibt, sollten Glas und Löffel immer sauber und trocken sein. Wer es milder möchte, nimmt weniger Chiliflocken oder mischt süßes Paprikapulver dazu.

Frage

Wozu verwenden Sie Chiliöl am liebsten: Pizza, Pasta, Suppe oder Gemüse?


0

Gefüllte Paprika gehören zu den Gerichten, die sofort nach Zuhause schmecken. Die Kombination aus zartem Paprika, würzigem Hackfleisch, Reis und einer feinen Tomatensoße macht dieses Essen wunderbar sättigend und familienfreundlich.

Ein klassisches Ofengericht, das sich gut vorbereiten lässt und am nächsten Tag fast noch besser schmeckt.

Zutaten

4 große Paprikaschoten
500 g Hackfleisch, Rind oder gemischt
120 g Reis
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Ei
2 EL Tomatenmark
1 TL Paprikapulver edelsüß
½ TL Majoran oder Oregano
Salz
Pfeffer
1 EL Öl

Für die Soße:
500 ml passierte Tomaten
250 ml Gemüsebrühe
1 EL Tomatenmark
1 TL Zucker
Salz
Pfeffer
etwas Paprikapulver

Optional:
etwas geriebener Käse zum Überbacken
frische Petersilie zum Servieren

Zubereitung

Den Reis nach Packungsanleitung halb gar kochen, abgießen und etwas abkühlen lassen.

Die Paprikaschoten waschen, oben einen Deckel abschneiden und die Kerne sowie weißen Innenhäute entfernen.

Zwiebel und Knoblauch fein hacken. In einer Schüssel Hackfleisch, Reis, Zwiebel, Knoblauch, Ei, Tomatenmark, Paprikapulver, Majoran, Salz und Pfeffer gut vermengen.

Die Paprikaschoten mit der Hackfleisch-Reis-Masse füllen und in eine Auflaufform oder einen Bräter setzen.

Für die Soße passierte Tomaten, Gemüsebrühe, Tomatenmark, Zucker, Salz, Pfeffer und Paprikapulver verrühren. Die Soße rund um die Paprika in die Form gießen.

Die gefüllten Paprika im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze etwa 45–55 Minuten garen. Wer möchte, gibt in den letzten 10 Minuten etwas Käse darüber.

Vor dem Servieren mit frischer Petersilie bestreuen.

Tipp

Besonders aromatisch wird die Füllung, wenn man die Zwiebel vorher kurz in etwas Öl glasig anbrät. Dazu passen Kartoffelpüree, Brot oder ein einfacher grüner Salat.

Frage

Mögen Sie gefüllte Paprika lieber klassisch mit Tomatensoße oder mit Käse überbacken?

0

 

Eine gute Knoblauchcreme macht aus vielen Gerichten sofort etwas Besonderes. Sie passt zu Brot, Kartoffeln, Fleisch, Gemüse, Grillgerichten, Sandwiches oder als Dip zu Rohkost. Cremig, aromatisch und schnell gemacht – genau so ein Rezept braucht man immer wieder in der Küche.

Besonders schön: Man kann die Creme mild oder kräftig zubereiten, je nachdem, wie intensiv man Knoblauch mag.

Zutaten

200 g Frischkäse
150 g griechischer Joghurt oder Schmand
2–3 Knoblauchzehen
1 EL Olivenöl
1 TL Zitronensaft
½ TL Salz
Pfeffer nach Geschmack
1 Prise Zucker

Optional:
1 EL gehackte Petersilie oder Schnittlauch
etwas Paprikapulver
1 TL Mayonnaise für mehr Cremigkeit

Zubereitung

Den Frischkäse in eine Schüssel geben. Joghurt oder Schmand hinzufügen und alles glatt rühren.

Die Knoblauchzehen schälen und sehr fein pressen oder reiben. Zum Frischkäse geben.

Olivenöl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und eine kleine Prise Zucker hinzufügen. Alles gründlich verrühren, bis eine cremige Masse entsteht.

Nach Wunsch frische Kräuter unterheben und die Creme nochmals abschmecken.

Die Knoblauchcreme am besten mindestens 20–30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen, damit sich das Aroma gut verteilt.

Tipp

Wer die Creme milder möchte, kann den Knoblauch vorher kurz in etwas Öl anbraten oder im Ofen weich rösten. So wird der Geschmack feiner und leicht süßlich.

Frage

Wozu essen Sie Knoblauchcreme am liebsten: zu Brot, Kartoffeln, Fleisch oder Gemüse?

0

 

Ein guter Brotteig braucht nicht viel: Mehl, Wasser, Hefe, Salz und etwas Zeit. Genau das macht dieses Grundrezept so beliebt. Daraus lässt sich ein einfaches Brot, kleine Brötchen, Fladenbrot oder sogar ein herzhafter Pizzaboden zubereiten.

Der Teig ist unkompliziert, gelingsicher und ideal für alle, die gerne frisch gebackenes Brot zuhause genießen.

Zutaten

500 g Weizenmehl Type 550 oder Type 405
1 Päckchen Trockenhefe oder 20 g frische Hefe
300 ml lauwarmes Wasser
2 EL Öl oder Olivenöl
1 TL Zucker
1 ½ TL Salz

Optional:
1 EL Joghurt für einen weicheren Teig
etwas Mehl zum Kneten
Körner oder Sesam zum Bestreuen

Zubereitung

Das Mehl in eine große Schüssel geben. Trockenhefe, Zucker und Salz hinzufügen und gut vermischen. Bei frischer Hefe diese zuerst im lauwarmen Wasser mit dem Zucker auflösen.

Lauwarmes Wasser und Öl zum Mehl geben. Alles mit den Händen oder dem Knethaken etwa 8–10 Minuten zu einem glatten, elastischen Teig verkneten.

Den Teig zu einer Kugel formen, in die Schüssel legen und abgedeckt an einem warmen Ort etwa 60 Minuten gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.

Danach den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, kurz durchkneten und nach Wunsch formen: als Brotlaib, Brötchen oder Fladen.

Auf ein Backblech mit Backpapier legen und nochmals 20–30 Minuten ruhen lassen.

Den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Brot je nach Größe etwa 25–35 Minuten backen, Brötchen etwa 15–20 Minuten.

Das Brot ist fertig, wenn es goldbraun ist und beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt.

Tipp

Für eine besonders schöne Kruste eine kleine Schale mit heißem Wasser in den Ofen stellen. Wer es herzhafter mag, kann Sonnenblumenkerne, Leinsamen oder Kräuter direkt in den Teig geben.

Frage

Backen Sie Brot lieber als großen Laib oder als kleine Brötchen?

0

 

Pita-Brot Taschen sind wunderbar praktisch und vielseitig. Außen leicht gebräunt, innen weich und mit der typischen Tasche zum Füllen – perfekt für Gyros, Hähnchen, Falafel, Salat, Käse oder eine schnelle Brotzeit. Selbstgemacht schmecken sie besonders frisch und sind viel einfacher, als man denkt.

Ein tolles Rezept für die Familie, zum Abendessen oder für ein gemütliches Buffet.

Zutaten

500 g Weizenmehl
1 Päckchen Trockenhefe oder 20 g frische Hefe
300 ml lauwarmes Wasser
2 EL Olivenöl
1 TL Zucker
1 ½ TL Salz

Optional:
1 EL Joghurt für besonders weichen Teig
etwas Mehl zum Ausrollen

Zubereitung

Mehl in eine große Schüssel geben. Trockenhefe, Zucker und Salz hinzufügen und kurz vermischen.

Lauwarmes Wasser und Olivenöl dazugeben. Alles zu einem glatten, weichen Teig verkneten. Falls der Teig zu klebrig ist, etwas Mehl hinzufügen. Ist er zu fest, noch einen kleinen Schuss Wasser dazugeben.

Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 60 Minuten gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat.

Danach den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in 8 gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einer Kugel formen und anschließend rund ausrollen.

Eine Pfanne ohne Fett gut erhitzen. Die Teigfladen nacheinander bei mittlerer bis hoher Hitze von jeder Seite etwa 2–3 Minuten backen, bis sie leicht aufgehen und schöne braune Stellen bekommen. Alternativ im sehr heißen Backofen bei 240 °C etwa 5–7 Minuten backen.

Die fertigen Pita-Brote sofort in ein sauberes Küchentuch legen, damit sie weich bleiben.

Tipp

Damit sich die typische Tasche bildet, sollten die Fladen nicht zu dünn ausgerollt werden und die Pfanne oder der Ofen richtig heiß sein. Nach dem Backen kurz abkühlen lassen, aufschneiden und nach Herzenslust füllen.

Frage

Womit füllen Sie Pita-Brot am liebsten: Hähnchen, Falafel, Salat oder Käse?

0

 

Ein gutes Schweineschnitzel ist echte Hausmannskost, die fast jeder kennt und liebt. Außen schön goldbraun und knusprig, innen zart und saftig – dazu Kartoffelsalat, Pommes oder ein frischer Gurkensalat, und schon steht ein richtig leckeres Familienessen auf dem Tisch.

Dieses Rezept ist einfach, bodenständig und gelingt auch ohne viel Aufwand.

Zutaten

4 Schweineschnitzel aus der Oberschale oder Lende
2 Eier
100 g Mehl
150 g Semmelbrösel
Salz
Pfeffer
1 TL Paprikapulver edelsüß
etwas Zitronensaft
Butterschmalz oder Öl zum Braten

Optional:
Zitronenspalten zum Servieren
etwas Petersilie zum Garnieren

Zubereitung

Die Schweineschnitzel zwischen Frischhaltefolie oder in einem Gefrierbeutel vorsichtig flach klopfen. Danach von beiden Seiten mit Salz, Pfeffer und etwas Paprikapulver würzen.

Drei Teller vorbereiten: einen mit Mehl, einen mit verquirlten Eiern und einen mit Semmelbröseln.

Die Schnitzel zuerst im Mehl wenden, überschüssiges Mehl leicht abklopfen. Danach durch die Eier ziehen und anschließend in den Semmelbröseln wenden. Die Panade nur leicht andrücken, damit sie beim Braten schön locker und knusprig wird.

In einer großen Pfanne reichlich Butterschmalz oder Öl erhitzen. Die Schnitzel darin bei mittlerer bis hoher Hitze von jeder Seite etwa 3–4 Minuten goldbraun braten. Dabei die Pfanne leicht bewegen, damit das heiße Fett über die Panade läuft.

Die fertigen Schnitzel kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Zitronenspalten servieren.

Tipp

Besonders knusprig wird die Panade, wenn die Schnitzel im Fett „schwimmen“ und nicht nur trocken angebraten werden. Dazu passt klassischer Kartoffelsalat, Bratkartoffeln oder ein einfacher gemischter Salat.

Frage

Was gehört bei Ihnen unbedingt zum Schweineschnitzel dazu: Kartoffelsalat, Pommes oder Bratkartoffeln?

0

 


Wenn es draußen kühler wird und der Duft von Zimt, Kakao und Gewürzen durch die Küche zieht, gibt es kaum etwas Schöneres als einen frisch gebackenen Gewürzkuchen. Dieser Kuchen ist wunderbar weich, herrlich aromatisch und genau das Richtige für gemütliche Nachmittage mit Kaffee oder Tee.

Er ist einfach zuzubereiten, bleibt schön saftig und schmeckt am nächsten Tag oft sogar noch besser.

Zutaten

300 g Mehl
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
2 EL Backkakao
1 TL Zimt
1 TL Lebkuchengewürz
1 Prise Salz
3 Eier
200 ml Milch
150 ml neutrales Öl
2 EL Honig oder Zuckerrübensirup
100 g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln

Optional:
100 g Schokoglasur
etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Kastenform oder Springform gut einfetten oder mit Backpapier auslegen.

Mehl, Zucker, Vanillezucker, Backpulver, Kakao, Zimt, Lebkuchengewürz und Salz in eine große Schüssel geben und gut vermischen.

Eier, Milch, Öl und Honig hinzufügen. Alles mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig verrühren. Zum Schluss die gemahlenen Nüsse unterheben.

Den Teig in die vorbereitete Form füllen und glatt streichen. Den Kuchen etwa 45–55 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen prüfen, ob er durchgebacken ist.

Den Kuchen vollständig auskühlen lassen. Nach Wunsch mit Schokoglasur überziehen oder mit Puderzucker bestäuben.

Tipp

Besonders saftig wird der Gewürzkuchen, wenn man ihn nach dem Auskühlen gut abdeckt und einige Stunden durchziehen lässt. Wer mag, kann noch etwas geriebene Orangenschale in den Teig geben – das macht ihn besonders aromatisch.

Frage

Mögen Sie Gewürzkuchen lieber mit Schokoglasur oder ganz klassisch nur mit Puderzucker?


0

 

Keine Zeit fürs Frühstück?
😇 Diese 6 fruchtigen Overnight Oats Varianten sind am Abend vorbereitet und morgens direkt bereit zum Genießen! Ideal für Meal Prep, Büro oder Uni. Speichere dir deine Lieblingssorte ab ⬇️
🍓 Erdbeere–Banane
Zutaten:
• 50 g Haferflocken (alternativ: Dinkelflocken)
• 150 ml Milch oder Pflanzendrink
• 1 kleine Banane
• 5–6 Erdbeeren
• 1 TL Chiasamen (optional für extra Omega-3)
Zubereitung:
1️⃣ Banane zerdrücken, Erdbeeren klein schneiden.
2️⃣ Alle Zutaten in ein Glas geben und gut verrühren.
3️⃣ Abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Tipp: Morgens mit Nussmus 🥜 oder Kokosflocken toppen.
🥭 Mango–Kokos
Zutaten:
• 50 g Haferflocken
• 150 ml Kokosmilch (light) oder Mandeldrink
• 100 g Mango
• 1 EL Kokosraspeln
Zubereitung:
1️⃣ Mango würfeln.
2️⃣ Mit allen Zutaten vermengen.
3️⃣ Über Nacht kalt stellen.
Tipp: Mit Limettenabrieb verfeinern 🍋 für extra Frische.
🍎 Apfel–Zimt
Zutaten:
• 50 g Haferflocken
• 150 ml Milch oder Haferdrink
• 1 kleiner Apfel (gerieben)
• ½ TL Zimt
• 1 TL Honig (optional, alternativ Ahornsirup)
Zubereitung:
1️⃣ Apfel fein reiben.
2️⃣ Mit allen Zutaten verrühren.
3️⃣ Über Nacht ziehen lassen.
Tipp: Mit Walnüssen 🌰 oder Rosinen kombinieren.
🍫 Himbeere–Schoko
Zutaten:
• 50 g Haferflocken
• 150 ml Mandelmilch
• 80 g Himbeeren
• 10 g dunkle Schokolade (85 %) oder Kakaonibs
Zubereitung:
1️⃣ Alles in ein Glas geben.
2️⃣ Gut umrühren.
3️⃣ Über Nacht kühlen.
Tipp: Für mehr Protein 1 EL Skyr unterrühren 💪.
🫐 Blaubeere–Vanille
Zutaten:
• 50 g Haferflocken
• 120 ml Milch
• 50 g Naturjoghurt (alternativ Skyr)
• 80 g Blaubeeren
• Vanille nach Geschmack
Zubereitung:
1️⃣ Milch und Joghurt verrühren.
2️⃣ Haferflocken & Blaubeeren unterheben.
3️⃣ Über Nacht quellen lassen.
Tipp: Mit Mandelsplittern oder Granola toppen ✨.
🍑 Pfirsich–Mandel
Zutaten:
• 50 g Haferflocken
• 150 ml Mandelmilch
• 1 Pfirsich
• 1 EL gehobelte Mandeln
• 1 TL Ahornsirup (optional)
Zubereitung:
1️⃣ Pfirsich würfeln.
2️⃣ Alles gut vermischen.
3️⃣ Über Nacht kalt stellen.
Tipp: Auch warm genießen – kurz in der Mikrowelle erwärmen 🔥.
0

🐶💤 „Ich vertraue meinem Hund“ – Vater verteidigt Entscheidung, seinen 40 kg schweren Pitbull im Kinderbett schlafen zu lassen

Nach einem schweren Erdbeben im November 2018, das das Zuhause der Familie Leary in Alaska erschütterte, veränderte sich das Leben der kleinen Adalynn (Ady) spürbar. Das Mädchen entwickelte Ängste und konnte nachts kaum noch zur Ruhe kommen. Doch die Lösung kam ausgerechnet in Form ihres treuen vierbeinigen Freundes: dem Pitbull „Fury“.

🌍 Ein Erdbeben – und seine Folgen

Das Beben löste bei Ady tiefe Verunsicherung und Schlafstörungen aus. Sie wollte nicht mehr allein in ihrem Bett schlafen und fühlte sich in der Dunkelheit ungeschützt. Die Familie suchte nach Wegen, ihr Sicherheit zu geben – und Fury übernahm diese Rolle auf ganz besondere Weise.

🐾 Ein Hund als Beschützer und bester Freund

Fury war nicht einfach nur ein Haustier. Der imposante Pitbull spürte intuitiv, was Ady brauchte. Er wich nach dem Erdbeben nicht mehr von ihrer Seite und wurde zu ihrem nächtlichen Begleiter. Um ihrer Tochter Geborgenheit zu geben, ließ der Vater den Hund neben ihr schlafen – direkt im Kinderbett.

Eine installierte Kamera dokumentierte die herzerwärmenden Szenen: Ady zieht Fury zu sich, deckt ihn sorgfältig mit ihrer Decke zu und kuschelt sich an ihn. Die Anspannung in ihrem Gesicht verschwindet, und sie wirkt plötzlich ruhig und bereit zum Einschlafen.

🌐 Kritik aus aller Welt – und die Antwort des Vaters

Die Aufnahmen verbreiteten sich schnell online. Viele Menschen reagierten begeistert auf die besondere Bindung zwischen Kind und Hund. Andere wiederum äußerten Bedenken und kritisierten die Eltern dafür, ein kleines Kind mit einem so großen Tier schlafen zu lassen.

Adys Vater reagierte gelassen, aber bestimmt auf die Vorwürfe. Er betonte, dass er normalerweise kein Kind unbeaufsichtigt mit einem Tier allein ließe. Doch Fury sei kein untrainierter Hund – er habe über 100 Stunden intensives Training absolviert. „Fury ist nicht irgendein Tier“, erklärte er. „Ich kenne ihn, ich vertraue ihm – und er beschützt meine Tochter.“



❤️ Eine außergewöhnliche Freundschaft

Auch wenn nicht jeder die Entscheidung der Familie nachvollziehen kann, zeigt die Geschichte eindrucksvoll, wie stark die Verbindung zwischen Mensch und Tier sein kann. Für Ady ist Fury nicht nur ein Hund – er ist ihr Wächter, ihr bester Freund und ihr sicherer Hafen in stürmischen Zeiten. 

0

Ein Stück davon – und du bist im Dessert-Himmel! Dieser Apfelkuchen mit zartem Mürbeteig, cremigem Vanillepudding und saftigen Äpfeln ist ein echter Klassiker, der immer gelingt und garantiert alle begeistert. So lecker, dass man ihn immer wieder backen möchte! 😍


🛒 Zutaten:

Für den Teig:

  • 250 g Mehl

  • 125 g Butter (kalt, in Stückchen)

  • 80 g Zucker

  • 1 Ei

  • 1 TL Backpulver

  • 1 Prise Salz

Für die Füllung:

  • 2 Päckchen Vanillepuddingpulver

  • 750 ml Milch

  • 80 g Zucker

  • 4–5 Äpfel (säuerliche Sorten wie Elstar oder Boskoop)

  • Etwas Zitronensaft

Zum Bestreuen (optional):

  • Zimt & Zucker oder Mandelblättchen


👩‍🍳 Zubereitung:

  1. Teig vorbereiten:
    Mehl, Backpulver, Zucker, Salz, Butter und Ei rasch zu einem glatten Mürbeteig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten kühl stellen.

  2. Pudding kochen:
    Vanillepudding nach Packungsanleitung mit Milch und Zucker zubereiten. Etwas abkühlen lassen, dabei gelegentlich umrühren, damit sich keine Haut bildet.

  3. Äpfel vorbereiten:
    Äpfel schälen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.

  4. Kuchen formen:
    Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und eine gefettete Springform (26 cm) damit auskleiden. Einen kleinen Rand hochziehen.

  5. Füllen:
    Zuerst den Vanillepudding auf den Teig geben, dann die Apfelscheiben darauf verteilen. Nach Belieben mit Zimt & Zucker bestreuen.

  6. Backen:
    Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 40–45 Minuten backen, bis der Kuchen goldgelb ist.

  7. Abkühlen & Genießen:
    Vor dem Anschneiden gut auskühlen lassen – lauwarm schmeckt er einfach traumhaft! 😋


📸 Tipp:

Mit einem Klecks Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis wird dieser Kuchen zum unwiderstehlichen Genussmoment! 🍨


🔖 Hashtags:

#Apfelkuchen #Vanillepudding #Backliebe #OmasRezept #Hausgemacht #FoodLiebe #Apfeltraum #Kuchenzeit #BackenMachtGlücklich #SüßerMoment

0

 


💛🥐 Mhmmmm… da bleibt ganz sicher keine übrig! 😍

Knuspriger Blätterteig, gefüllt mit einer samtig-süßen Vanillecreme, wie sie nur Oma machen kann. Diese Schaumrollen sind pure Nostalgie – goldbraun gebacken, cremig gefüllt und einfach unwiderstehlich. Ein Klassiker, den man immer wieder backen möchte! 💫


🛒 Zutaten:

Für die Schaumrollen:

  • 1 Rolle Blätterteig (Kühlregal)

  • 1 Ei (zum Bestreichen)

  • Etwas Zucker zum Bestreuen

Für die Vanillecreme:

  • 500 ml Milch

  • 2 Eigelb

  • 60 g Zucker

  • 30 g Speisestärke

  • 1 Päckchen Vanillezucker oder 1 TL Vanilleextrakt

  • 150 ml Schlagsahne


👩‍🍳 Zubereitung:

  1. Blätterteig vorbereiten:
    Blätterteig ausrollen und in etwa 2–3 cm breite Streifen schneiden. Diese spiralförmig um Schaumrollenformen wickeln (die Enden leicht überlappen).

  2. Backen:
    Die Rollen mit verquirltem Ei bestreichen, leicht mit Zucker bestreuen und auf ein Backblech mit Backpapier legen.
    Im vorgeheizten Ofen bei 200 °C (Ober-/Unterhitze) etwa 12–15 Minuten goldbraun backen. Danach vollständig auskühlen lassen.

  3. Vanillecreme zubereiten:
    Eigelb, Zucker, Vanillezucker und Stärke mit etwas Milch glatt rühren.
    Restliche Milch aufkochen, die Mischung einrühren und unter Rühren kurz aufkochen, bis die Creme eindickt.
    Abkühlen lassen, dann die geschlagene Sahne unterheben – so wird die Creme besonders luftig!

  4. Füllen:
    Die ausgekühlten Schaumrollen vorsichtig mit der Vanillecreme füllen (am besten mit Spritzbeutel).

  5. Dekorieren:
    Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben – und sofort genießen! 🤍


📸 Tipp:

Am besten schmecken sie frisch, leicht gekühlt und mit einer Tasse Kaffee oder Cappuccino – einfach wie bei Oma! ☕💛


🔖 Hashtags:

#Schaumrollen #OmasRezept #Vanillecreme #Hausgemacht #Backliebe #SüßeVerführung #FoodLiebe #Kaffeepause #NostalgiePur #BackenWieOma

0



Locker, saftig, süß und mit dieser herrlich goldbraunen Kokoskruste – dieser Kuchen ist einfach zum Verlieben! 😍
Ein echter Klassiker aus Omas Backstube, der immer gelingt und bei jeder Gelegenheit der Star auf dem Kaffeetisch ist. ☕🍰


🛒 Zutaten:

Für den Teig:

  • 3 Eier

  • 250 g Zucker

  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • 125 g Butter (weich)

  • 500 g Mehl

  • 1 Päckchen Backpulver

  • 500 ml Buttermilch

Für den Belag:

  • 200 g Kokosraspeln

  • 150 g Zucker

  • 125 g Butter (geschmolzen)


👩‍🍳 Zubereitung:

  1. Teig vorbereiten:
    Eier, Zucker, Vanillezucker und Butter cremig rühren.
    Mehl und Backpulver mischen, abwechselnd mit der Buttermilch unterrühren, bis ein glatter Teig entsteht.

  2. Backen:
    Den Teig auf ein gefettetes oder mit Backpapier belegtes Backblech geben und glatt streichen.
    Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 20–25 Minuten backen.

  3. Belag zubereiten:
    Während der Kuchen backt, Butter schmelzen, Zucker und Kokosraspeln einrühren.

  4. Überbacken:
    Nach der ersten Backzeit den Kuchen aus dem Ofen holen, den Kokosbelag gleichmäßig darauf verteilen und weitere 10 Minuten goldbraun backen.

  5. Genießen:
    Etwas abkühlen lassen – lauwarm schmeckt er einfach himmlisch! 😋


📸 Tipp:

Ein Klecks Schlagsahne oder ein Spritzer Zitronensaft im Teig macht ihn noch frischer! 🍋✨


🔖 Hashtags:

#ButtermilchKokosKuchen #OmasRezept #SchnellUndLecker #Backliebe #Kuchenzeit #FoodLiebe #Hausgemacht #BackenMachtGlücklich #SüßerMoment #Kaffeeklatsch

0

pub