Pita-Brot Taschen sind wunderbar praktisch und vielseitig. Außen leicht gebräunt, innen weich und mit der typischen Tasche zum Füllen – perfekt für Gyros, Hähnchen, Falafel, Salat, Käse oder eine schnelle Brotzeit. Selbstgemacht schmecken sie besonders frisch und sind viel einfacher, als man denkt.
Ein tolles Rezept für die Familie, zum Abendessen oder für ein gemütliches Buffet.
Zutaten
500 g Weizenmehl
1 Päckchen Trockenhefe oder 20 g frische Hefe
300 ml lauwarmes Wasser
2 EL Olivenöl
1 TL Zucker
1 ½ TL Salz
Optional:
1 EL Joghurt für besonders weichen Teig
etwas Mehl zum Ausrollen
Zubereitung
Mehl in eine große Schüssel geben. Trockenhefe, Zucker und Salz hinzufügen und kurz vermischen.
Lauwarmes Wasser und Olivenöl dazugeben. Alles zu einem glatten, weichen Teig verkneten. Falls der Teig zu klebrig ist, etwas Mehl hinzufügen. Ist er zu fest, noch einen kleinen Schuss Wasser dazugeben.
Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 60 Minuten gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat.
Danach den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in 8 gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einer Kugel formen und anschließend rund ausrollen.
Eine Pfanne ohne Fett gut erhitzen. Die Teigfladen nacheinander bei mittlerer bis hoher Hitze von jeder Seite etwa 2–3 Minuten backen, bis sie leicht aufgehen und schöne braune Stellen bekommen. Alternativ im sehr heißen Backofen bei 240 °C etwa 5–7 Minuten backen.
Die fertigen Pita-Brote sofort in ein sauberes Küchentuch legen, damit sie weich bleiben.
Tipp
Damit sich die typische Tasche bildet, sollten die Fladen nicht zu dünn ausgerollt werden und die Pfanne oder der Ofen richtig heiß sein. Nach dem Backen kurz abkühlen lassen, aufschneiden und nach Herzenslust füllen.
Frage
Womit füllen Sie Pita-Brot am liebsten: Hähnchen, Falafel, Salat oder Käse?

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