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Bifteki ist ein herzhaftes griechisches Gericht, das wunderbar nach Urlaub, Grillabend und gemütlichem Essen mit der Familie schmeckt. Die würzigen Hacksteaks werden mit Feta gefüllt und bleiben dadurch besonders saftig. Dazu passen Pommes, Reis, Fladenbrot, Tzatziki oder ein frischer Bauernsalat.

Ein einfaches Rezept, das auch in der Pfanne oder im Backofen gut gelingt.

Zutaten

500 g Hackfleisch, Rind oder gemischt
1 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Ei
3 EL Semmelbrösel
1 EL Tomatenmark
1 TL Senf
1 TL Oregano
1 TL Paprikapulver edelsüß
Salz
Pfeffer
150 g Feta
2 EL Olivenöl

Optional:
1 EL gehackte Petersilie
etwas Zitronensaft
½ TL Kreuzkümmel

Zubereitung

Zwiebel und Knoblauch schälen und sehr fein hacken oder reiben.

Hackfleisch in eine Schüssel geben. Zwiebel, Knoblauch, Ei, Semmelbrösel, Tomatenmark, Senf, Oregano, Paprikapulver, Salz und Pfeffer hinzufügen. Alles gründlich verkneten, bis eine gut formbare Masse entsteht.

Den Feta in längliche Stücke schneiden.

Die Hackfleischmasse in 4 Portionen teilen. Jede Portion flach drücken, ein Stück Feta in die Mitte legen und das Hackfleisch gut darum verschließen. Zu länglichen Hacksteaks formen.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Bifteki bei mittlerer Hitze von beiden Seiten jeweils 5–6 Minuten braten, bis sie schön gebräunt und durchgegart sind. Alternativ im Ofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze etwa 20–25 Minuten backen.

Vor dem Servieren nach Wunsch mit etwas Zitronensaft beträufeln und mit Petersilie bestreuen.

Tipp

Damit der Feta beim Braten nicht herausläuft, die Ränder gut verschließen und die Bifteki nicht zu dünn formen. Besonders lecker schmecken sie mit Tzatziki, Tomatenreis und einem einfachen Gurkensalat.

Frage

Mögen Sie Bifteki lieber mit Feta-Füllung oder ohne Füllung ganz klassisch gewürzt?

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Schnitzel mit Paprikasoße und Pommes ist ein echter Klassiker, der immer gut ankommt. Knuspriges Schnitzel, würzige Paprikasoße und goldene Pommes – das ist ein Gericht, das nach Gasthaus, Familienessen und gemütlichem Wochenende schmeckt.

Die Soße macht das Ganze besonders saftig und passt wunderbar zu Fleisch und Kartoffeln.

Zutaten

Für die Schnitzel:
4 Schweineschnitzel oder Hähnchenschnitzel
2 Eier
100 g Mehl
150 g Semmelbrösel
Salz
Pfeffer
1 TL Paprikapulver edelsüß
Öl oder Butterschmalz zum Braten

Für die Paprikasoße:
2 rote Paprikaschoten
1 gelbe Paprikaschote
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL Tomatenmark
250 ml Gemüsebrühe
150 ml Sahne oder Kochsahne
1 TL Paprikapulver edelsüß
½ TL Paprikapulver rosenscharf, optional
Salz
Pfeffer
1 Prise Zucker
1 EL Öl

Für die Pommes:
800 g Pommes, tiefgekühlt oder selbstgemacht
Salz

Zubereitung

Die Pommes nach Packungsanleitung im Backofen, Airfryer oder in der Fritteuse goldbraun zubereiten.

Für die Paprikasoße Paprika waschen, entkernen und in kleine Würfel oder Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig anbraten. Paprika dazugeben und einige Minuten mitbraten. Tomatenmark einrühren und kurz rösten lassen.

Mit Gemüsebrühe ablöschen. Sahne hinzufügen und die Soße etwa 10–15 Minuten köcheln lassen, bis die Paprika weich ist. Mit Paprikapulver, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.

Die Schnitzel flach klopfen und von beiden Seiten mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

Drei Teller vorbereiten: einen mit Mehl, einen mit verquirlten Eiern und einen mit Semmelbröseln. Die Schnitzel zuerst im Mehl wenden, dann durch das Ei ziehen und zuletzt in den Semmelbröseln panieren.

In einer großen Pfanne reichlich Öl oder Butterschmalz erhitzen. Die Schnitzel von beiden Seiten goldbraun und knusprig braten.

Schnitzel mit Paprikasoße und Pommes servieren.

Tipp

Wer die Soße besonders cremig mag, kann einen Teil der Paprika fein pürieren und wieder unterrühren. Dazu passt ein kleiner grüner Salat oder Krautsalat sehr gut.

Frage

Mögen Sie Schnitzel lieber klassisch pur oder mit einer kräftigen Soße dazu?

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Dieser Rote-Bete-Feta-Salat ist perfekt, wenn es schnell gehen soll, aber trotzdem richtig gut schmecken darf. Die erdige Süße der Roten Bete passt wunderbar zum würzigen Feta, dazu etwas Frische, ein feines Dressing und schon steht ein leichter, sättigender Salat auf dem Tisch.

Ideal als Beilage, kleines Abendessen oder zum Mitnehmen.

Zutaten

500 g vorgekochte Rote Bete
200 g Feta
1 kleine rote Zwiebel
2 EL Walnüsse oder Sonnenblumenkerne
2 EL Olivenöl
1 EL Balsamico oder Zitronensaft
1 TL Honig oder Ahornsirup
1 TL Senf
Salz
Pfeffer

Optional:
eine Handvoll Rucola oder Feldsalat
etwas frische Petersilie
ein paar Apfelwürfel für mehr Frische

Zubereitung

Die vorgekochte Rote Bete in Würfel oder dünne Scheiben schneiden. Am besten dabei Handschuhe tragen, da sie stark färbt.

Die rote Zwiebel schälen und fein würfeln oder in dünne Ringe schneiden.

Feta grob zerbröseln. Walnüsse oder Sonnenblumenkerne kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten, wenn etwas mehr Aroma gewünscht ist.

Für das Dressing Olivenöl, Balsamico oder Zitronensaft, Honig, Senf, Salz und Pfeffer gut verrühren.

Rote Bete, Zwiebel, Feta und nach Wunsch Rucola oder Feldsalat in eine Schüssel geben. Das Dressing darüber verteilen und alles vorsichtig vermengen.

Zum Schluss mit Walnüssen oder Kernen und frischer Petersilie bestreuen.

Tipp

Der Salat schmeckt sofort gut, wird aber noch aromatischer, wenn er 10–15 Minuten ziehen darf. Dazu passt frisches Brot oder ein Stück Baguette.

Frage

Mögen Sie Rote-Bete-Salat lieber mit Feta, Walnüssen oder mit frischem Apfel?

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Dieser 5-Tassen-Salat ist genau das Richtige, wenn es schnell gehen soll und trotzdem richtig gut schmecken muss. Er ist cremig, fruchtig, leicht süß und passt perfekt zum Abendbrot, zum Buffet, zum Grillen oder als unkomplizierte Beilage für die Familie.

Das Schöne daran: Man braucht keine Waage, sondern misst einfach alles mit einer Tasse ab.

Zutaten

1 Tasse gekochter Reis
1 Tasse Mais
1 Tasse Erbsen
1 Tasse gewürfelte Ananas aus der Dose
1 Tasse Kochschinken oder Geflügelwurst, gewürfelt

Für das Dressing:
1 Tasse Mayonnaise oder Salatcreme
2 EL Naturjoghurt
1 TL Senf
Salz
Pfeffer
etwas Ananassaft nach Geschmack

Optional:
1 kleine Paprika, gewürfelt
etwas Schnittlauch oder Petersilie
1 gekochtes Ei, gewürfelt

Zubereitung

Den Reis kochen und vollständig abkühlen lassen. Mais und Erbsen gut abtropfen lassen.

Die Ananas in kleine Stücke schneiden, falls sie nicht schon gewürfelt ist. Kochschinken oder Geflügelwurst ebenfalls klein würfeln.

Reis, Mais, Erbsen, Ananas und Schinken in eine große Schüssel geben.

Mayonnaise oder Salatcreme mit Joghurt, Senf, Salz, Pfeffer und etwas Ananassaft verrühren, bis ein cremiges Dressing entsteht.

Das Dressing über die Zutaten geben und alles vorsichtig vermengen.

Den Salat am besten 20–30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen, damit er schön aromatisch wird.

Tipp

Wer den Salat etwas leichter möchte, ersetzt einen Teil der Mayonnaise durch Joghurt. Besonders praktisch ist dieses Rezept für Gäste, weil man es gut vorbereiten kann und es kalt serviert wird.

Frage

Mögen Sie 5-Tassen-Salat lieber klassisch mit Schinken oder lieber etwas fruchtiger mit mehr Ananas?


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Diese Erdbeer-Tiramisu-Torte ist ein wunderbarer Kuchen für Frühling, Sommer oder besondere Familienmomente. Sie schmeckt cremig wie ein klassisches Tiramisu, bekommt durch frische Erdbeeren aber eine leichte, fruchtige Note. Ganz ohne schwere Buttercreme und trotzdem schön fest – perfekt zum Vorbereiten und Servieren.

Ein Dessert, das auf der Kaffeetafel sofort auffällt und herrlich frisch schmeckt.

Zutaten

Für den Boden:
200 g Löffelbiskuits
80 g geschmolzene Butter
2 EL kalter Kaffee oder Milch

Für die Creme:
500 g Mascarpone
250 g Quark oder Frischkäse
300 ml Sahne
80 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Päckchen Sahnesteif
1 TL Zitronensaft

Für die Erdbeerschicht:
500 g frische Erdbeeren
2 EL Zucker
1 EL Zitronensaft

Zum Verzieren:
einige Erdbeeren
etwas Kakaopulver oder weiße Schokoraspel
optional Minzblätter

Zubereitung

Die Löffelbiskuits fein zerbröseln. Mit geschmolzener Butter und Kaffee oder Milch vermischen. Die Masse in eine Springform drücken und kalt stellen.

Erdbeeren waschen, putzen und etwa die Hälfte in kleine Stücke schneiden. Mit Zucker und Zitronensaft mischen und kurz ziehen lassen. Die restlichen Erdbeeren für die Dekoration beiseitelegen.

Mascarpone, Quark oder Frischkäse, Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft glatt rühren.

Die Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und vorsichtig unter die Mascarponecreme heben.

Die Hälfte der Creme auf dem Biskuitboden verteilen. Die Erdbeerstücke daraufgeben und mit der restlichen Creme bedecken. Die Oberfläche glatt streichen.

Die Torte mindestens 4 Stunden, am besten über Nacht, kalt stellen, damit sie schön fest wird.

Vor dem Servieren mit frischen Erdbeeren dekorieren und nach Wunsch mit Kakaopulver oder weißen Schokoraspeln bestreuen.

Tipp

Für ein besonders feines Aroma kann man die Löffelbiskuits leicht mit Kaffee, Erdbeersaft oder etwas Orangensaft beträufeln. Wer die Torte stabiler möchte, kann zusätzlich 4 Blatt Gelatine oder ein Päckchen Sofortgelatine in die Creme geben.

Frage

Mögen Sie Tiramisu lieber klassisch mit Kaffee oder fruchtig mit Erdbeeren?

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Chiliöl ist ein kleines Küchenwunder: ein paar Tropfen reichen oft schon aus, um Pizza, Pasta, Suppen, Reisgerichte, Gemüse oder Marinaden richtig schön würzig zu machen. Selbstgemacht schmeckt es besonders aromatisch und man kann die Schärfe ganz nach dem eigenen Geschmack bestimmen.

Dieses Rezept ist einfach, haltbar und ideal für alle, die gern etwas mehr Feuer auf dem Teller mögen.

Zutaten

250 ml neutrales Öl oder Olivenöl
2–3 EL getrocknete Chiliflocken
2 Knoblauchzehen
1 TL Paprikapulver edelsüß
½ TL Salz
1 TL Sesam, optional
1 kleine Prise Zucker, optional

Optional:
1 Zweig Rosmarin oder Thymian
½ TL geräuchertes Paprikapulver
ein paar Pfefferkörner

Zubereitung

Den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Das Öl in einem kleinen Topf bei niedriger bis mittlerer Hitze erwärmen. Es soll heiß werden, aber nicht rauchen.

Knoblauchscheiben kurz im Öl ziehen lassen, bis sie leicht goldgelb werden. Danach den Topf vom Herd nehmen.

Chiliflocken, Paprikapulver, Salz, Sesam und nach Wunsch Zucker in ein sauberes, trockenes Glas geben.

Das heiße Öl vorsichtig über die Gewürze gießen. Alles gut umrühren und vollständig abkühlen lassen.

Das Glas fest verschließen und das Chiliöl mindestens einige Stunden ziehen lassen. Nach 1–2 Tagen ist der Geschmack noch intensiver.

Tipp

Damit das Chiliöl länger haltbar bleibt, sollten Glas und Löffel immer sauber und trocken sein. Wer es milder möchte, nimmt weniger Chiliflocken oder mischt süßes Paprikapulver dazu.

Frage

Wozu verwenden Sie Chiliöl am liebsten: Pizza, Pasta, Suppe oder Gemüse?


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Gefüllte Paprika gehören zu den Gerichten, die sofort nach Zuhause schmecken. Die Kombination aus zartem Paprika, würzigem Hackfleisch, Reis und einer feinen Tomatensoße macht dieses Essen wunderbar sättigend und familienfreundlich.

Ein klassisches Ofengericht, das sich gut vorbereiten lässt und am nächsten Tag fast noch besser schmeckt.

Zutaten

4 große Paprikaschoten
500 g Hackfleisch, Rind oder gemischt
120 g Reis
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Ei
2 EL Tomatenmark
1 TL Paprikapulver edelsüß
½ TL Majoran oder Oregano
Salz
Pfeffer
1 EL Öl

Für die Soße:
500 ml passierte Tomaten
250 ml Gemüsebrühe
1 EL Tomatenmark
1 TL Zucker
Salz
Pfeffer
etwas Paprikapulver

Optional:
etwas geriebener Käse zum Überbacken
frische Petersilie zum Servieren

Zubereitung

Den Reis nach Packungsanleitung halb gar kochen, abgießen und etwas abkühlen lassen.

Die Paprikaschoten waschen, oben einen Deckel abschneiden und die Kerne sowie weißen Innenhäute entfernen.

Zwiebel und Knoblauch fein hacken. In einer Schüssel Hackfleisch, Reis, Zwiebel, Knoblauch, Ei, Tomatenmark, Paprikapulver, Majoran, Salz und Pfeffer gut vermengen.

Die Paprikaschoten mit der Hackfleisch-Reis-Masse füllen und in eine Auflaufform oder einen Bräter setzen.

Für die Soße passierte Tomaten, Gemüsebrühe, Tomatenmark, Zucker, Salz, Pfeffer und Paprikapulver verrühren. Die Soße rund um die Paprika in die Form gießen.

Die gefüllten Paprika im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze etwa 45–55 Minuten garen. Wer möchte, gibt in den letzten 10 Minuten etwas Käse darüber.

Vor dem Servieren mit frischer Petersilie bestreuen.

Tipp

Besonders aromatisch wird die Füllung, wenn man die Zwiebel vorher kurz in etwas Öl glasig anbrät. Dazu passen Kartoffelpüree, Brot oder ein einfacher grüner Salat.

Frage

Mögen Sie gefüllte Paprika lieber klassisch mit Tomatensoße oder mit Käse überbacken?

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Eine gute Knoblauchcreme macht aus vielen Gerichten sofort etwas Besonderes. Sie passt zu Brot, Kartoffeln, Fleisch, Gemüse, Grillgerichten, Sandwiches oder als Dip zu Rohkost. Cremig, aromatisch und schnell gemacht – genau so ein Rezept braucht man immer wieder in der Küche.

Besonders schön: Man kann die Creme mild oder kräftig zubereiten, je nachdem, wie intensiv man Knoblauch mag.

Zutaten

200 g Frischkäse
150 g griechischer Joghurt oder Schmand
2–3 Knoblauchzehen
1 EL Olivenöl
1 TL Zitronensaft
½ TL Salz
Pfeffer nach Geschmack
1 Prise Zucker

Optional:
1 EL gehackte Petersilie oder Schnittlauch
etwas Paprikapulver
1 TL Mayonnaise für mehr Cremigkeit

Zubereitung

Den Frischkäse in eine Schüssel geben. Joghurt oder Schmand hinzufügen und alles glatt rühren.

Die Knoblauchzehen schälen und sehr fein pressen oder reiben. Zum Frischkäse geben.

Olivenöl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und eine kleine Prise Zucker hinzufügen. Alles gründlich verrühren, bis eine cremige Masse entsteht.

Nach Wunsch frische Kräuter unterheben und die Creme nochmals abschmecken.

Die Knoblauchcreme am besten mindestens 20–30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen, damit sich das Aroma gut verteilt.

Tipp

Wer die Creme milder möchte, kann den Knoblauch vorher kurz in etwas Öl anbraten oder im Ofen weich rösten. So wird der Geschmack feiner und leicht süßlich.

Frage

Wozu essen Sie Knoblauchcreme am liebsten: zu Brot, Kartoffeln, Fleisch oder Gemüse?

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Ein guter Brotteig braucht nicht viel: Mehl, Wasser, Hefe, Salz und etwas Zeit. Genau das macht dieses Grundrezept so beliebt. Daraus lässt sich ein einfaches Brot, kleine Brötchen, Fladenbrot oder sogar ein herzhafter Pizzaboden zubereiten.

Der Teig ist unkompliziert, gelingsicher und ideal für alle, die gerne frisch gebackenes Brot zuhause genießen.

Zutaten

500 g Weizenmehl Type 550 oder Type 405
1 Päckchen Trockenhefe oder 20 g frische Hefe
300 ml lauwarmes Wasser
2 EL Öl oder Olivenöl
1 TL Zucker
1 ½ TL Salz

Optional:
1 EL Joghurt für einen weicheren Teig
etwas Mehl zum Kneten
Körner oder Sesam zum Bestreuen

Zubereitung

Das Mehl in eine große Schüssel geben. Trockenhefe, Zucker und Salz hinzufügen und gut vermischen. Bei frischer Hefe diese zuerst im lauwarmen Wasser mit dem Zucker auflösen.

Lauwarmes Wasser und Öl zum Mehl geben. Alles mit den Händen oder dem Knethaken etwa 8–10 Minuten zu einem glatten, elastischen Teig verkneten.

Den Teig zu einer Kugel formen, in die Schüssel legen und abgedeckt an einem warmen Ort etwa 60 Minuten gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.

Danach den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, kurz durchkneten und nach Wunsch formen: als Brotlaib, Brötchen oder Fladen.

Auf ein Backblech mit Backpapier legen und nochmals 20–30 Minuten ruhen lassen.

Den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Brot je nach Größe etwa 25–35 Minuten backen, Brötchen etwa 15–20 Minuten.

Das Brot ist fertig, wenn es goldbraun ist und beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt.

Tipp

Für eine besonders schöne Kruste eine kleine Schale mit heißem Wasser in den Ofen stellen. Wer es herzhafter mag, kann Sonnenblumenkerne, Leinsamen oder Kräuter direkt in den Teig geben.

Frage

Backen Sie Brot lieber als großen Laib oder als kleine Brötchen?

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Pita-Brot Taschen sind wunderbar praktisch und vielseitig. Außen leicht gebräunt, innen weich und mit der typischen Tasche zum Füllen – perfekt für Gyros, Hähnchen, Falafel, Salat, Käse oder eine schnelle Brotzeit. Selbstgemacht schmecken sie besonders frisch und sind viel einfacher, als man denkt.

Ein tolles Rezept für die Familie, zum Abendessen oder für ein gemütliches Buffet.

Zutaten

500 g Weizenmehl
1 Päckchen Trockenhefe oder 20 g frische Hefe
300 ml lauwarmes Wasser
2 EL Olivenöl
1 TL Zucker
1 ½ TL Salz

Optional:
1 EL Joghurt für besonders weichen Teig
etwas Mehl zum Ausrollen

Zubereitung

Mehl in eine große Schüssel geben. Trockenhefe, Zucker und Salz hinzufügen und kurz vermischen.

Lauwarmes Wasser und Olivenöl dazugeben. Alles zu einem glatten, weichen Teig verkneten. Falls der Teig zu klebrig ist, etwas Mehl hinzufügen. Ist er zu fest, noch einen kleinen Schuss Wasser dazugeben.

Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 60 Minuten gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat.

Danach den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in 8 gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einer Kugel formen und anschließend rund ausrollen.

Eine Pfanne ohne Fett gut erhitzen. Die Teigfladen nacheinander bei mittlerer bis hoher Hitze von jeder Seite etwa 2–3 Minuten backen, bis sie leicht aufgehen und schöne braune Stellen bekommen. Alternativ im sehr heißen Backofen bei 240 °C etwa 5–7 Minuten backen.

Die fertigen Pita-Brote sofort in ein sauberes Küchentuch legen, damit sie weich bleiben.

Tipp

Damit sich die typische Tasche bildet, sollten die Fladen nicht zu dünn ausgerollt werden und die Pfanne oder der Ofen richtig heiß sein. Nach dem Backen kurz abkühlen lassen, aufschneiden und nach Herzenslust füllen.

Frage

Womit füllen Sie Pita-Brot am liebsten: Hähnchen, Falafel, Salat oder Käse?

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Ein gutes Schweineschnitzel ist echte Hausmannskost, die fast jeder kennt und liebt. Außen schön goldbraun und knusprig, innen zart und saftig – dazu Kartoffelsalat, Pommes oder ein frischer Gurkensalat, und schon steht ein richtig leckeres Familienessen auf dem Tisch.

Dieses Rezept ist einfach, bodenständig und gelingt auch ohne viel Aufwand.

Zutaten

4 Schweineschnitzel aus der Oberschale oder Lende
2 Eier
100 g Mehl
150 g Semmelbrösel
Salz
Pfeffer
1 TL Paprikapulver edelsüß
etwas Zitronensaft
Butterschmalz oder Öl zum Braten

Optional:
Zitronenspalten zum Servieren
etwas Petersilie zum Garnieren

Zubereitung

Die Schweineschnitzel zwischen Frischhaltefolie oder in einem Gefrierbeutel vorsichtig flach klopfen. Danach von beiden Seiten mit Salz, Pfeffer und etwas Paprikapulver würzen.

Drei Teller vorbereiten: einen mit Mehl, einen mit verquirlten Eiern und einen mit Semmelbröseln.

Die Schnitzel zuerst im Mehl wenden, überschüssiges Mehl leicht abklopfen. Danach durch die Eier ziehen und anschließend in den Semmelbröseln wenden. Die Panade nur leicht andrücken, damit sie beim Braten schön locker und knusprig wird.

In einer großen Pfanne reichlich Butterschmalz oder Öl erhitzen. Die Schnitzel darin bei mittlerer bis hoher Hitze von jeder Seite etwa 3–4 Minuten goldbraun braten. Dabei die Pfanne leicht bewegen, damit das heiße Fett über die Panade läuft.

Die fertigen Schnitzel kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Zitronenspalten servieren.

Tipp

Besonders knusprig wird die Panade, wenn die Schnitzel im Fett „schwimmen“ und nicht nur trocken angebraten werden. Dazu passt klassischer Kartoffelsalat, Bratkartoffeln oder ein einfacher gemischter Salat.

Frage

Was gehört bei Ihnen unbedingt zum Schweineschnitzel dazu: Kartoffelsalat, Pommes oder Bratkartoffeln?

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Wenn es draußen kühler wird und der Duft von Zimt, Kakao und Gewürzen durch die Küche zieht, gibt es kaum etwas Schöneres als einen frisch gebackenen Gewürzkuchen. Dieser Kuchen ist wunderbar weich, herrlich aromatisch und genau das Richtige für gemütliche Nachmittage mit Kaffee oder Tee.

Er ist einfach zuzubereiten, bleibt schön saftig und schmeckt am nächsten Tag oft sogar noch besser.

Zutaten

300 g Mehl
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
2 EL Backkakao
1 TL Zimt
1 TL Lebkuchengewürz
1 Prise Salz
3 Eier
200 ml Milch
150 ml neutrales Öl
2 EL Honig oder Zuckerrübensirup
100 g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln

Optional:
100 g Schokoglasur
etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Kastenform oder Springform gut einfetten oder mit Backpapier auslegen.

Mehl, Zucker, Vanillezucker, Backpulver, Kakao, Zimt, Lebkuchengewürz und Salz in eine große Schüssel geben und gut vermischen.

Eier, Milch, Öl und Honig hinzufügen. Alles mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig verrühren. Zum Schluss die gemahlenen Nüsse unterheben.

Den Teig in die vorbereitete Form füllen und glatt streichen. Den Kuchen etwa 45–55 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen prüfen, ob er durchgebacken ist.

Den Kuchen vollständig auskühlen lassen. Nach Wunsch mit Schokoglasur überziehen oder mit Puderzucker bestäuben.

Tipp

Besonders saftig wird der Gewürzkuchen, wenn man ihn nach dem Auskühlen gut abdeckt und einige Stunden durchziehen lässt. Wer mag, kann noch etwas geriebene Orangenschale in den Teig geben – das macht ihn besonders aromatisch.

Frage

Mögen Sie Gewürzkuchen lieber mit Schokoglasur oder ganz klassisch nur mit Puderzucker?


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Keine Zeit fürs Frühstück?
😇 Diese 6 fruchtigen Overnight Oats Varianten sind am Abend vorbereitet und morgens direkt bereit zum Genießen! Ideal für Meal Prep, Büro oder Uni. Speichere dir deine Lieblingssorte ab ⬇️
🍓 Erdbeere–Banane
Zutaten:
• 50 g Haferflocken (alternativ: Dinkelflocken)
• 150 ml Milch oder Pflanzendrink
• 1 kleine Banane
• 5–6 Erdbeeren
• 1 TL Chiasamen (optional für extra Omega-3)
Zubereitung:
1️⃣ Banane zerdrücken, Erdbeeren klein schneiden.
2️⃣ Alle Zutaten in ein Glas geben und gut verrühren.
3️⃣ Abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Tipp: Morgens mit Nussmus 🥜 oder Kokosflocken toppen.
🥭 Mango–Kokos
Zutaten:
• 50 g Haferflocken
• 150 ml Kokosmilch (light) oder Mandeldrink
• 100 g Mango
• 1 EL Kokosraspeln
Zubereitung:
1️⃣ Mango würfeln.
2️⃣ Mit allen Zutaten vermengen.
3️⃣ Über Nacht kalt stellen.
Tipp: Mit Limettenabrieb verfeinern 🍋 für extra Frische.
🍎 Apfel–Zimt
Zutaten:
• 50 g Haferflocken
• 150 ml Milch oder Haferdrink
• 1 kleiner Apfel (gerieben)
• ½ TL Zimt
• 1 TL Honig (optional, alternativ Ahornsirup)
Zubereitung:
1️⃣ Apfel fein reiben.
2️⃣ Mit allen Zutaten verrühren.
3️⃣ Über Nacht ziehen lassen.
Tipp: Mit Walnüssen 🌰 oder Rosinen kombinieren.
🍫 Himbeere–Schoko
Zutaten:
• 50 g Haferflocken
• 150 ml Mandelmilch
• 80 g Himbeeren
• 10 g dunkle Schokolade (85 %) oder Kakaonibs
Zubereitung:
1️⃣ Alles in ein Glas geben.
2️⃣ Gut umrühren.
3️⃣ Über Nacht kühlen.
Tipp: Für mehr Protein 1 EL Skyr unterrühren 💪.
🫐 Blaubeere–Vanille
Zutaten:
• 50 g Haferflocken
• 120 ml Milch
• 50 g Naturjoghurt (alternativ Skyr)
• 80 g Blaubeeren
• Vanille nach Geschmack
Zubereitung:
1️⃣ Milch und Joghurt verrühren.
2️⃣ Haferflocken & Blaubeeren unterheben.
3️⃣ Über Nacht quellen lassen.
Tipp: Mit Mandelsplittern oder Granola toppen ✨.
🍑 Pfirsich–Mandel
Zutaten:
• 50 g Haferflocken
• 150 ml Mandelmilch
• 1 Pfirsich
• 1 EL gehobelte Mandeln
• 1 TL Ahornsirup (optional)
Zubereitung:
1️⃣ Pfirsich würfeln.
2️⃣ Alles gut vermischen.
3️⃣ Über Nacht kalt stellen.
Tipp: Auch warm genießen – kurz in der Mikrowelle erwärmen 🔥.
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