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Für 1 Torte / ca. 10 Minuten Vorbereitung + Kühlzeit

Zutaten:
Für den Keksboden:

250 g Butterkekse
120 g Butter
1 Prise Salz
Optional: 1 EL Zucker

Für die Philadelphia-Creme:
400 g Philadelphia oder Frischkäse
300 ml Schlagsahne
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Bio-Zitrone
6 Blatt Gelatine oder 1 Pck. Sofort-Gelatine
Optional: 2 EL Erdbeerpüree

Für den Belag:
400 g Erdbeeren
1 Pck. Tortenguss rot oder klar
250 ml Wasser oder Erdbeersaft
2 EL Zucker
Optional: frische Minze

Zubereitung:
Die Butterkekse fein zerbröseln.
Die Butter schmelzen und mit den Keksbröseln, einer Prise Salz und nach Wunsch etwas Zucker vermengen.

Die Keksmasse in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und fest andrücken.
Den Boden kurz kalt stellen.

Philadelphia, Zucker, Vanillezucker, Zitronensaft und etwas Zitronenabrieb in eine Schüssel geben und glatt rühren.

Gelatine nach Packungsangabe vorbereiten und vorsichtig unter die Creme rühren.
Die Schlagsahne steif schlagen und behutsam unterheben.

Die Philadelphia-Creme auf dem Keksboden verteilen und glatt streichen.
Die Erdbeeren waschen, putzen und halbieren oder in Scheiben schneiden.

Die Erdbeeren dekorativ auf der Creme verteilen.
Die Torte mindestens 4 Stunden kalt stellen, am besten über Nacht.

Den Tortenguss nach Packungsangabe mit Wasser oder Erdbeersaft und Zucker zubereiten.
Kurz abkühlen lassen und vorsichtig über die Erdbeeren geben.

Die Torte erneut kalt stellen, bis der Guss fest ist.
Vor dem Servieren nach Wunsch mit frischer Minze dekorieren.

Gut gekühlt in Stücke schneiden und genießen.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders frisch schmeckt die Erdbeer-Philadelphia-Torte, wenn die Erdbeeren gut trocken getupft werden und die Creme lange genug kühlen darf. So bleibt die Torte schön stabil und cremig.

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Für 2 Gläser / ca. 10 Minuten

Zutaten:
Für den Blaubeer-Latte:

200 g Blaubeeren
300 ml Milch
100 ml Sahne oder Barista-Milch
1–2 EL Honig, Zucker oder Ahornsirup
1 Pck. Vanillezucker oder 1 TL Vanilleextrakt
Optional: 1 TL Zitronensaft
Optional: Eiswürfel

Zum Dekorieren:
Frische Blaubeeren
Optional: Schlagsahne
Optional: etwas Zimt oder Vanillepulver
Optional: Minze

Zubereitung:
Die Blaubeeren waschen und gut abtropfen lassen.

Die Blaubeeren mit Honig, Vanillezucker und nach Wunsch etwas Zitronensaft in einen kleinen Topf geben.
Bei mittlerer Hitze einige Minuten köcheln lassen, bis die Beeren weich werden und leicht Saft ziehen.

Die Blaubeeren fein pürieren und nach Wunsch durch ein Sieb streichen, damit der Latte besonders glatt wird.
Das Blaubeerpüree kurz abkühlen lassen.

Für die kalte Variante Eiswürfel in zwei Gläser geben.
Das Blaubeerpüree auf die Gläser verteilen.

Milch und Sahne oder Barista-Milch leicht aufschäumen und langsam darüber gießen.
Alles nach Wunsch vorsichtig verrühren oder geschichtet servieren.

Für die warme Variante die Milch erwärmen, aufschäumen und mit dem Blaubeerpüree in Tassen geben.
Gut verrühren und direkt genießen.

Nach Wunsch mit frischen Blaubeeren, Schlagsahne, etwas Zimt, Vanillepulver oder Minze dekorieren.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders cremig wird der Blaubeer-Latte, wenn Barista-Milch oder ein kleiner Schuss Sahne verwendet wird. Für eine schöne Farbe sollte das Blaubeerpüree vollständig abgekühlt sein, bevor die kalte Milch darüberkommt.

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Für 6–8 Portionen / ca. 60 Minuten

Zutaten:
Für den Burger:

1 großes rundes Burgerbrötchen oder 1 großes Fladenbrot
800 g Rinderhackfleisch
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen, optional
1 Ei
3 EL Paniermehl
1 TL Senf
1 TL Paprikapulver, mild
Salz
Schwarzer Pfeffer
2 EL Öl zum Braten

Für den Belag:
8 Scheiben Cheddar oder Schmelzkäse
1 große Tomate
1 rote Zwiebel
4 Gewürzgurken
Einige Blätter Eisbergsalat
Optional: gebratener Bacon

Für die Burgersauce:
4 EL Mayonnaise
2 EL Ketchup
1 TL Senf
1 TL Gurkenwasser
1 kleine Gewürzgurke, fein gehackt
1 Prise Paprikapulver
Salz
Schwarzer Pfeffer

Zubereitung:
Zwiebel schälen und sehr fein würfeln.
Knoblauch nach Wunsch ebenfalls fein hacken.

Hackfleisch mit Zwiebel, Knoblauch, Ei, Paniermehl, Senf, Paprikapulver, Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben.

Alles gut vermengen und zu einem großen flachen Burger-Patty formen.
Das Patty sollte etwas größer als das Brötchen sein, da es beim Braten leicht schrumpft.

Öl in einer großen Pfanne erhitzen und das Patty bei mittlerer Hitze von beiden Seiten kräftig anbraten.
Anschließend bei niedriger Hitze weitergaren, bis es innen durch ist.

Kurz vor Ende der Garzeit den Käse auf das Patty legen und schmelzen lassen.

Für die Sauce Mayonnaise, Ketchup, Senf, Gurkenwasser, fein gehackte Gewürzgurke, Paprikapulver, Salz und Pfeffer verrühren.

Tomate in Scheiben schneiden.
Rote Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.
Gewürzgurken in Scheiben schneiden.
Salat waschen und gut trocken tupfen.

Das große Burgerbrötchen oder Fladenbrot waagerecht halbieren.
Nach Wunsch die Schnittflächen kurz anrösten.

Die untere Hälfte mit Burgersauce bestreichen.
Salat darauflegen, dann das große Käse-Patty daraufsetzen.

Tomaten, Zwiebelringe, Gewürzgurken und nach Wunsch Bacon darauf verteilen.

Die obere Brötchenhälfte ebenfalls mit Sauce bestreichen und aufsetzen.

Den XXL-Cheeseburger leicht andrücken und in Stücke schneiden.

Sofort servieren, solange der Käse schön geschmolzen ist.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders saftig wird der XXL-Cheeseburger, wenn das Patty nicht zu dünn geformt und nur bei mittlerer Hitze gegart wird. So bleibt das Fleisch innen zart und der Käse schmilzt perfekt darüber.

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Für 4 Portionen / ca. 15 Minuten + Ziehzeit

Zutaten:
Für den Salat:

2 große Salatgurken
1 kleine rote Zwiebel, optional
2 EL frischer Dill, gehackt
1 EL Schnittlauch, optional
Salz
Schwarzer Pfeffer

Für das Dressing:
150 g Naturjoghurt
2 EL Schmand oder saure Sahne
1 EL Essig oder Zitronensaft
1 TL Senf
1 TL Zucker oder Honig
1 EL Öl
Salz
Schwarzer Pfeffer

Optional zum Verfeinern:
1 kleine Knoblauchzehe
Ein paar Radieschen
Etwas Zitronenabrieb
1 Prise Paprikapulver

Zubereitung:
Die Gurken gründlich waschen und nach Wunsch schälen.

Anschließend in dünne Scheiben hobeln oder schneiden.
Die Gurkenscheiben leicht salzen und ca. 10 Minuten ziehen lassen.

In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und in feine Ringe oder kleine Würfel schneiden.

Für das Dressing Naturjoghurt, Schmand, Essig oder Zitronensaft, Senf, Zucker, Öl, Salz und Pfeffer glatt verrühren.

Nach Wunsch Knoblauch fein reiben und unter das Dressing mischen.

Die Gurken leicht ausdrücken oder überschüssige Flüssigkeit abgießen.

Gurken, Zwiebel, Dill und Schnittlauch in eine Schüssel geben.

Das Dressing darüber verteilen und alles vorsichtig vermengen.

Den Gurkensalat ca. 10–15 Minuten ziehen lassen, damit er schön aromatisch wird.

Vor dem Servieren noch einmal abschmecken und nach Wunsch mit frischem Dill oder Radieschen garnieren.

Gut gekühlt servieren.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders knackig bleibt der Gurkensalat, wenn die Gurken nur kurz gesalzen und erst kurz vor dem Servieren mit dem Dressing vermischt werden. So schmeckt er frisch, leicht und nicht wässrig.

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Für 1 Torte / ca. 40 Minuten + Kühlzeit

Zutaten:
Für den Boden:

200 g Butterkekse
100 g Butter
1 Prise Salz

Für die Käsekuchen-Creme:
500 g Quark
300 g Frischkäse
250 ml Schlagsahne
120 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Bio-Zitrone
6 Blatt Gelatine oder 1 Pck. Sofort-Gelatine

Für den Erdbeer-Spiegel:
350 g Erdbeeren, frisch oder tiefgekühlt
2 EL Zucker
1 EL Zitronensaft
3 Blatt Gelatine oder 1 Pck. Tortenguss, rot

Zum Dekorieren:
Frische Erdbeeren
Sahnetuffs
Minzblätter, optional
Weiße Schokoraspel, optional

Zubereitung:
Butterkekse fein zerbröseln.
Butter schmelzen und mit den Keksbröseln sowie einer Prise Salz vermischen.

Die Keksmasse in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und fest andrücken.
Den Boden ca. 20 Minuten kalt stellen.

Quark, Frischkäse, Zucker, Vanillezucker, Zitronensaft und etwas Zitronenabrieb glatt rühren.

Gelatine nach Packungsangabe vorbereiten und vorsichtig unter die Creme rühren.
Schlagsahne steif schlagen und behutsam unterheben.

Die Käsekuchen-Creme auf dem gekühlten Keksboden verteilen und glatt streichen.
Die Torte mindestens 2 Stunden kalt stellen, damit die Creme leicht fest wird.

Für den Erdbeer-Spiegel Erdbeeren waschen, putzen und mit Zucker sowie Zitronensaft fein pürieren.
Bei tiefgekühlten Erdbeeren diese vorher auftauen lassen.

Gelatine nach Packungsangabe vorbereiten und unter das Erdbeerpüree rühren.
Alternativ Tortenguss nach Packungsangabe mit dem Erdbeerpüree zubereiten.

Den Erdbeer-Spiegel vorsichtig auf der Creme verteilen und glatt streichen.

Die Torte mindestens 4 Stunden kalt stellen, am besten über Nacht.

Vor dem Servieren nach Wunsch mit frischen Erdbeeren, Sahnetuffs, Minze oder weißen Schokoraspeln dekorieren.

Gut gekühlt in Stücke schneiden und servieren.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders schön wird der Erdbeer-Spiegel, wenn die Creme vor dem Auftragen schon gut gekühlt und leicht fest ist. So bleibt die Oberfläche glatt und die fruchtige Schicht setzt sich sauber ab.

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Für 4 Portionen / ca. 25 Minuten

Zutaten:
Für die Sauce:

400 g Champignons
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe, optional
2 EL Butter oder Öl
1 EL Mehl
250 ml Gemüsebrühe oder Fleischbrühe
200 ml Sahne
100 g Schmand oder Crème fraîche
1 TL Senf
1 TL Paprikapulver, mild
1 TL Worcestersauce, optional
Salz
Schwarzer Pfeffer

Optional zum Verfeinern:
75 g Speckwürfel
1 Schuss Weißwein
1 EL gehackte Petersilie
1 Prise Muskat

Zubereitung:
Champignons putzen und in Scheiben schneiden.
Zwiebel schälen und fein würfeln.
Knoblauch nach Wunsch ebenfalls fein hacken.

Butter oder Öl in einer großen Pfanne erhitzen.
Die Champignons darin kräftig anbraten, bis sie leicht gebräunt sind und ihr Aroma entfalten.

Zwiebel und Knoblauch dazugeben und kurz mitbraten, bis alles angenehm duftet.

Nach Wunsch Speckwürfel hinzufügen und kurz anbraten.

Mehl über die Pilze streuen und gut verrühren.
Dadurch wird die Sauce später schön cremig.

Mit Brühe ablöschen und dabei kräftig rühren, damit keine Klümpchen entstehen.

Sahne, Schmand, Senf, Paprikapulver und nach Wunsch Worcestersauce dazugeben.
Alles gut verrühren und bei mittlerer Hitze ca. 8–10 Minuten köcheln lassen.

Die Sauce mit Salz, Pfeffer und nach Wunsch etwas Muskat abschmecken.

Falls die Sauce zu dick ist, etwas Brühe oder Sahne hinzufügen.
Falls sie cremiger sein soll, noch kurz weiterköcheln lassen.

Vor dem Servieren mit gehackter Petersilie bestreuen.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders aromatisch wird die Jägersauce, wenn die Champignons zuerst kräftig angebraten werden. So bekommen sie mehr Geschmack und die Sauce wird schön herzhaft und cremig.

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Für 4 Portionen / ca. 35 Minuten + Ziehzeit

Zutaten:
Für den Kartoffelsalat:

1 kg festkochende Kartoffeln
1 kleine rote Zwiebel
3 Gewürzgurken
1/2 Salatgurke
2 Frühlingszwiebeln
2 EL gehackte Petersilie
1 EL gehackter Schnittlauch
Salz
Schwarzer Pfeffer

Für die cremige Sauce:
150 g Mayonnaise
150 g Naturjoghurt
2 TL Senf
2 EL Gurkenwasser
1 EL Apfelessig oder Weißweinessig
1 TL Zucker
1 Prise Paprikapulver, mild
Salz
Schwarzer Pfeffer

Optional zum Verfeinern:
2 gekochte Eier
100 g Schinkenwürfel oder Fleischwurst
1 kleiner Apfel
Etwas Zitronensaft

Zubereitung:
Die Kartoffeln gründlich waschen und in Salzwasser ca. 20–25 Minuten gar kochen.

Anschließend abgießen, kurz ausdampfen lassen, pellen und vollständig abkühlen lassen.

Die Kartoffeln in Scheiben oder mundgerechte Stücke schneiden und in eine große Schüssel geben.

Zwiebel schälen und fein würfeln.
Gewürzgurken klein schneiden.
Salatgurke waschen und in dünne Scheiben oder kleine Würfel schneiden.
Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden.

Alles zu den Kartoffeln geben.

Für die Sauce Mayonnaise, Naturjoghurt, Senf, Gurkenwasser, Essig, Zucker, Paprikapulver, Salz und Pfeffer glatt verrühren.

Die Sauce über die Kartoffeln geben und vorsichtig unterheben, damit die Kartoffeln nicht zerfallen.

Nach Wunsch gekochte Eier, Schinkenwürfel, Fleischwurst oder klein geschnittenen Apfel hinzufügen.

Den Kartoffelsalat mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen, damit er schön würzig wird.

Vor dem Servieren noch einmal vorsichtig umrühren und bei Bedarf mit Salz, Pfeffer oder etwas Gurkenwasser abschmecken.

Gut gekühlt oder leicht zimmerwarm servieren.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders aromatisch wird der Kartoffelsalat, wenn die Kartoffeln nach dem Kochen vollständig abkühlen und die Sauce etwas Zeit zum Durchziehen bekommt. So verbinden sich die Aromen besser und der Salat schmeckt noch cremiger.

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Für 4 Portionen / ca. 50 Minuten

Zutaten:
Für die Schnitzel:

4 Schweineschnitzel oder Hähnchenschnitzel
Salz
Schwarzer Pfeffer
1 TL Paprikapulver, mild
2 EL Öl zum Anbraten

Für die Sauce:
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
200 g Champignons, optional
200 ml Sahne
200 ml Gemüsebrühe oder Fleischbrühe
150 g Schmand oder Crème fraîche
1 TL Senf
1 TL Paprikapulver, mild
1 Prise Muskat, optional
Salz
Schwarzer Pfeffer

Zum Überbacken:
150 g geriebener Käse
Etwas Petersilie zum Servieren

Zubereitung:
Die Schnitzel trocken tupfen und von beiden Seiten mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

Öl in einer Pfanne erhitzen und die Schnitzel kurz von beiden Seiten anbraten, bis sie leicht Farbe bekommen.
Anschließend in eine Auflaufform legen.

Zwiebel schälen und fein würfeln.
Knoblauch ebenfalls fein hacken.
Champignons nach Wunsch putzen und in Scheiben schneiden.

Zwiebel, Knoblauch und Champignons im Bratensatz kurz anbraten, bis alles leicht duftet.

Sahne, Brühe und Schmand dazugeben und glatt rühren.
Senf, Paprikapulver, Muskat, Salz und Pfeffer hinzufügen.
Die Sauce kurz aufkochen lassen und abschmecken.

Die Sauce gleichmäßig über die Schnitzel in der Auflaufform gießen.
Mit geriebenem Käse bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 25–30 Minuten backen, bis die Sauce cremig ist und der Käse goldgelb geschmolzen ist.

Vor dem Servieren kurz ruhen lassen und nach Wunsch mit Petersilie bestreuen.

Dazu passen Kartoffeln, Reis, Nudeln, Spätzle oder ein frischer Gurkensalat.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders saftig bleibt das Ofenschnitzel, wenn die Schnitzel nur kurz angebraten und nicht zu lange im Ofen gegart werden. So wird das Fleisch zart und die Sauce bleibt schön cremig.

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Für 4 Portionen / ca. 25 Minuten

Zutaten:
500 g grüne Bohnen
1 kleine rote Zwiebel
2 EL Olivenöl oder Sonnenblumenöl
2 EL heller Essig oder Apfelessig
1 TL Senf
1 TL Honig oder Zucker
Salz
Schwarzer Pfeffer
1 Prise Bohnenkraut
Optional: 1 Knoblauchzehe
Optional: frische Petersilie oder Schnittlauch
Optional: Cherrytomaten oder Feta

Zubereitung:
Bohnen waschen, die Enden abschneiden und nach Wunsch halbieren.
In kochendem Salzwasser ca. 10–12 Minuten garen, bis sie weich sind, aber noch etwas Biss haben.
Bohnen abgießen und kurz mit kaltem Wasser abschrecken.
Zwiebel schälen und in feine Ringe oder kleine Würfel schneiden.
Öl, Essig, Senf, Honig oder Zucker, Salz, Pfeffer und Bohnenkraut in einer Schüssel verrühren.
Nach Wunsch Knoblauch fein reiben und ins Dressing geben.
Bohnen und Zwiebeln zum Dressing geben und alles gut vermengen.
Den Bohnensalat ca. 15–20 Minuten ziehen lassen.
Vor dem Servieren nochmals abschmecken und mit Petersilie oder Schnittlauch bestreuen.
Nach Wunsch mit Cherrytomaten oder Feta verfeinern.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders frisch schmeckt der Bohnensalat, wenn die Bohnen nach dem Kochen kurz abgeschreckt werden. So bleiben sie schön grün und knackig. 

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Für 4 Portionen / ca. 30 Minuten

Zutaten:
400 g Pasta, z. B. Penne, Fusilli oder Bandnudeln
500 g Hackfleisch
2 Stangen Lauch
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL Öl
200 g Schmelzkäse
200 ml Sahne oder Kochsahne
250 ml Gemüsebrühe
1 TL Senf, optional
Salz
Schwarzer Pfeffer
1 TL Paprikapulver, mild
1 Prise Muskatnuss
Optional: 50 g geriebener Käse
Optional: frische Petersilie oder Schnittlauch

Zubereitung:
Pasta in reichlich Salzwasser nach Packungsanleitung al dente kochen.
Lauch gründlich waschen und in feine Ringe schneiden.
Zwiebel fein würfeln und Knoblauch fein hacken.
Öl in einer großen Pfanne erhitzen.
Hackfleisch darin krümelig anbraten, bis es leicht gebräunt ist.
Zwiebel und Knoblauch hinzufügen und kurz mitbraten.
Lauch dazugeben und einige Minuten dünsten, bis er weicher wird.
Mit Gemüsebrühe ablöschen.
Sahne und Schmelzkäse einrühren, bis eine cremige Sauce entsteht.
Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Muskatnuss und nach Wunsch Senf abschmecken.
Die gekochte Pasta direkt in die Sauce geben und alles gut vermengen.
Nach Wunsch geriebenen Käse unterrühren und kurz schmelzen lassen.
Warm servieren und mit Petersilie oder Schnittlauch bestreuen.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders cremig wird die Pasta, wenn ihr etwas Nudelwasser auffangt und bei Bedarf unter die Sauce rührt. So verbindet sich alles perfekt.

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Für 4 Portionen / ca. 10 Minuten + Ziehzeit

Zutaten:
500 g griechischer Joghurt
1 Salatgurke
2–3 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
1 EL Zitronensaft oder heller Essig
Salz
Schwarzer Pfeffer
1 EL frischer Dill, fein gehackt
Optional: etwas frische Petersilie
Optional: 1 Prise Zucker

Zubereitung:
Die Gurke waschen und grob raspeln.
Die geraspelte Gurke leicht salzen und ca. 10 Minuten ziehen lassen.
Danach die Gurke gut ausdrücken, damit das Tzatziki nicht wässrig wird.
Griechischen Joghurt in eine Schüssel geben.
Knoblauch fein reiben oder pressen und zum Joghurt geben.
Ausgedrückte Gurke, Olivenöl, Zitronensaft oder Essig, Salz und Pfeffer hinzufügen.
Dill und nach Wunsch Petersilie unterrühren.
Alles gut vermengen und abschmecken.
Das Tzatziki mindestens 30 Minuten kalt stellen, damit es schön durchzieht.
Kalt servieren und nach Wunsch mit etwas Olivenöl und Dill garnieren.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders cremig wird Tzatziki mit griechischem Joghurt und gut ausgedrückter Gurke. Wer es intensiver mag, lässt es mehrere Stunden im Kühlschrank ziehen.

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Für 1 Torte oder ca. 12 Cupcakes / ca. 10 Minuten

Zutaten:
250 g Butter, weich
200 g Puderzucker
2–3 EL Milch oder Sahne

Optional:
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Vanilleextrakt
1 EL Kakao für Schoko-Buttercreme

Zubereitung:
Die weiche Butter in eine Schüssel geben und einige Minuten hell und cremig aufschlagen.
Puderzucker nach und nach dazusieben und weiter rühren.
Milch oder Sahne esslöffelweise hinzufügen, bis die gewünschte cremige Konsistenz erreicht ist.
Die Buttercreme weiter schlagen, bis sie luftig und glatt ist.
Nach Wunsch Vanillezucker, Vanilleextrakt oder Kakao unterrühren.
Die Creme direkt zum Einstreichen, Füllen oder Dekorieren verwenden.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders glatt wird die Buttercreme, wenn die Butter wirklich weich ist und der Puderzucker gesiebt wird. Für festere Creme etwas weniger Milch verwenden.

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Für ca. 6 Portionen / ca. 10 Minuten Vorbereitung + Gefrierzeit

Zutaten:
400 ml Schlagsahne
250 g griechischer Joghurt oder Quark
150 ml Orangensaft, frisch gepresst
Abrieb von 1 Bio-Orange
3–4 EL Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
1 EL Zitronensaft
Optional: 2 EL gezuckerte Kondensmilch
Optional: kleine Orangenstücke

Zubereitung:
Sahne steif schlagen.
Joghurt oder Quark mit Orangensaft, Orangenabrieb, Puderzucker, Vanillezucker und Zitronensaft glatt rühren.
Nach Wunsch gezuckerte Kondensmilch hinzufügen, damit das Eis noch cremiger wird.
Die geschlagene Sahne vorsichtig unterheben.
Optional kleine Orangenstücke unterrühren.
Die Masse in eine gefriergeeignete Form füllen und glatt streichen.
Mindestens 4–5 Stunden einfrieren.
Während der ersten 2 Stunden gelegentlich umrühren, damit das Eis cremiger bleibt.
Vor dem Servieren ca. 5–10 Minuten antauen lassen und in Kugeln portionieren.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders intensiv schmeckt das Orangeneis mit frisch gepresstem Orangensaft und etwas Orangenabrieb. Für extra Cremigkeit hilft gezuckerte Kondensmilch.

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