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Für 4 Portionen / ca. 25 Minuten

Zutaten:
500 g grüne Bohnen
1 kleine rote Zwiebel
2 EL Olivenöl oder Sonnenblumenöl
2 EL heller Essig oder Apfelessig
1 TL Senf
1 TL Honig oder Zucker
Salz
Schwarzer Pfeffer
1 Prise Bohnenkraut
Optional: 1 Knoblauchzehe
Optional: frische Petersilie oder Schnittlauch
Optional: Cherrytomaten oder Feta

Zubereitung:
Bohnen waschen, die Enden abschneiden und nach Wunsch halbieren.
In kochendem Salzwasser ca. 10–12 Minuten garen, bis sie weich sind, aber noch etwas Biss haben.
Bohnen abgießen und kurz mit kaltem Wasser abschrecken.
Zwiebel schälen und in feine Ringe oder kleine Würfel schneiden.
Öl, Essig, Senf, Honig oder Zucker, Salz, Pfeffer und Bohnenkraut in einer Schüssel verrühren.
Nach Wunsch Knoblauch fein reiben und ins Dressing geben.
Bohnen und Zwiebeln zum Dressing geben und alles gut vermengen.
Den Bohnensalat ca. 15–20 Minuten ziehen lassen.
Vor dem Servieren nochmals abschmecken und mit Petersilie oder Schnittlauch bestreuen.
Nach Wunsch mit Cherrytomaten oder Feta verfeinern.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders frisch schmeckt der Bohnensalat, wenn die Bohnen nach dem Kochen kurz abgeschreckt werden. So bleiben sie schön grün und knackig. 

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Für 4 Portionen / ca. 30 Minuten

Zutaten:
400 g Pasta, z. B. Penne, Fusilli oder Bandnudeln
500 g Hackfleisch
2 Stangen Lauch
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL Öl
200 g Schmelzkäse
200 ml Sahne oder Kochsahne
250 ml Gemüsebrühe
1 TL Senf, optional
Salz
Schwarzer Pfeffer
1 TL Paprikapulver, mild
1 Prise Muskatnuss
Optional: 50 g geriebener Käse
Optional: frische Petersilie oder Schnittlauch

Zubereitung:
Pasta in reichlich Salzwasser nach Packungsanleitung al dente kochen.
Lauch gründlich waschen und in feine Ringe schneiden.
Zwiebel fein würfeln und Knoblauch fein hacken.
Öl in einer großen Pfanne erhitzen.
Hackfleisch darin krümelig anbraten, bis es leicht gebräunt ist.
Zwiebel und Knoblauch hinzufügen und kurz mitbraten.
Lauch dazugeben und einige Minuten dünsten, bis er weicher wird.
Mit Gemüsebrühe ablöschen.
Sahne und Schmelzkäse einrühren, bis eine cremige Sauce entsteht.
Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Muskatnuss und nach Wunsch Senf abschmecken.
Die gekochte Pasta direkt in die Sauce geben und alles gut vermengen.
Nach Wunsch geriebenen Käse unterrühren und kurz schmelzen lassen.
Warm servieren und mit Petersilie oder Schnittlauch bestreuen.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders cremig wird die Pasta, wenn ihr etwas Nudelwasser auffangt und bei Bedarf unter die Sauce rührt. So verbindet sich alles perfekt.

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Für 4 Portionen / ca. 10 Minuten + Ziehzeit

Zutaten:
500 g griechischer Joghurt
1 Salatgurke
2–3 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
1 EL Zitronensaft oder heller Essig
Salz
Schwarzer Pfeffer
1 EL frischer Dill, fein gehackt
Optional: etwas frische Petersilie
Optional: 1 Prise Zucker

Zubereitung:
Die Gurke waschen und grob raspeln.
Die geraspelte Gurke leicht salzen und ca. 10 Minuten ziehen lassen.
Danach die Gurke gut ausdrücken, damit das Tzatziki nicht wässrig wird.
Griechischen Joghurt in eine Schüssel geben.
Knoblauch fein reiben oder pressen und zum Joghurt geben.
Ausgedrückte Gurke, Olivenöl, Zitronensaft oder Essig, Salz und Pfeffer hinzufügen.
Dill und nach Wunsch Petersilie unterrühren.
Alles gut vermengen und abschmecken.
Das Tzatziki mindestens 30 Minuten kalt stellen, damit es schön durchzieht.
Kalt servieren und nach Wunsch mit etwas Olivenöl und Dill garnieren.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders cremig wird Tzatziki mit griechischem Joghurt und gut ausgedrückter Gurke. Wer es intensiver mag, lässt es mehrere Stunden im Kühlschrank ziehen.

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Für 1 Torte oder ca. 12 Cupcakes / ca. 10 Minuten

Zutaten:
250 g Butter, weich
200 g Puderzucker
2–3 EL Milch oder Sahne

Optional:
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Vanilleextrakt
1 EL Kakao für Schoko-Buttercreme

Zubereitung:
Die weiche Butter in eine Schüssel geben und einige Minuten hell und cremig aufschlagen.
Puderzucker nach und nach dazusieben und weiter rühren.
Milch oder Sahne esslöffelweise hinzufügen, bis die gewünschte cremige Konsistenz erreicht ist.
Die Buttercreme weiter schlagen, bis sie luftig und glatt ist.
Nach Wunsch Vanillezucker, Vanilleextrakt oder Kakao unterrühren.
Die Creme direkt zum Einstreichen, Füllen oder Dekorieren verwenden.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders glatt wird die Buttercreme, wenn die Butter wirklich weich ist und der Puderzucker gesiebt wird. Für festere Creme etwas weniger Milch verwenden.

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Für ca. 6 Portionen / ca. 10 Minuten Vorbereitung + Gefrierzeit

Zutaten:
400 ml Schlagsahne
250 g griechischer Joghurt oder Quark
150 ml Orangensaft, frisch gepresst
Abrieb von 1 Bio-Orange
3–4 EL Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
1 EL Zitronensaft
Optional: 2 EL gezuckerte Kondensmilch
Optional: kleine Orangenstücke

Zubereitung:
Sahne steif schlagen.
Joghurt oder Quark mit Orangensaft, Orangenabrieb, Puderzucker, Vanillezucker und Zitronensaft glatt rühren.
Nach Wunsch gezuckerte Kondensmilch hinzufügen, damit das Eis noch cremiger wird.
Die geschlagene Sahne vorsichtig unterheben.
Optional kleine Orangenstücke unterrühren.
Die Masse in eine gefriergeeignete Form füllen und glatt streichen.
Mindestens 4–5 Stunden einfrieren.
Während der ersten 2 Stunden gelegentlich umrühren, damit das Eis cremiger bleibt.
Vor dem Servieren ca. 5–10 Minuten antauen lassen und in Kugeln portionieren.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders intensiv schmeckt das Orangeneis mit frisch gepresstem Orangensaft und etwas Orangenabrieb. Für extra Cremigkeit hilft gezuckerte Kondensmilch.

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Für 4–6 Portionen / ca. 40 Minuten + Ziehzeit

Zutaten:
1 kg festkochende Kartoffeln
1 Zwiebel
300 ml Gemüsebrühe oder Fleischbrühe
3 EL heller Essig
4 EL Öl
1 TL Senf
1 TL Zucker
Salz
Schwarzer Pfeffer
Optional: 1 kleine Gewürzgurke
Optional: frischer Schnittlauch oder Petersilie
Optional: etwas Gurkenwasser

Zubereitung:
Kartoffeln gründlich waschen und in Salzwasser ca. 20–25 Minuten weich kochen.
Kartoffeln abgießen, kurz ausdampfen lassen, pellen und noch warm in Scheiben schneiden.
Zwiebel fein würfeln.
Brühe erhitzen und mit Essig, Senf, Zucker, Salz und Pfeffer verrühren.
Die heiße Brühe über die warmen Kartoffelscheiben gießen.
Zwiebeln hinzufügen und alles vorsichtig vermengen.
Den Kartoffelsalat ca. 30–60 Minuten ziehen lassen, damit die Kartoffeln die Brühe gut aufnehmen.
Öl erst danach unterrühren, damit der Salat schön glänzt und aromatisch bleibt.
Nach Wunsch Gewürzgurke klein schneiden und unterheben.
Vor dem Servieren nochmals abschmecken und mit Schnittlauch oder Petersilie bestreuen.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders lecker wird Kartoffelsalat mit Brühe, wenn die Kartoffeln noch warm mit der heißen Brühe vermischt werden. So nehmen sie den Geschmack besonders gut auf.

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Für 1 kleines Brot / ca. 3 Minuten Vorbereitung + Backzeit

Zutaten:
2 Tassen Mehl
1 Pck. Backpulver
1 TL Salz
1 TL Zucker
1 Tasse Naturjoghurt oder Milch
1/4 Tasse neutrales Öl
1 Ei
1 Tasse geriebener Käse
2 Knoblauchzehen
2 EL frische Petersilie oder Schnittlauch
1 TL italienische Kräuter
Schwarzer Pfeffer
Optional: 2 EL Parmesan
Optional: etwas Butter zum Bestreichen

Zubereitung:
Mehl, Backpulver, Salz und Zucker in eine Schüssel geben und vermischen.
Knoblauch fein hacken oder pressen.
Joghurt oder Milch, Öl und Ei hinzufügen und kurz verrühren.
Geriebener Käse, Knoblauch, Kräuter und etwas Pfeffer dazugeben.
Alles zu einem weichen Teig vermengen.
Den Teig in eine gefettete kleine Form oder auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben.
Nach Wunsch mit Parmesan oder etwas zusätzlichem Käse bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 25–30 Minuten backen, bis das Brot goldbraun ist.
Nach dem Backen optional mit etwas Butter bestreichen und warm servieren.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders aromatisch wird das Brot, wenn ihr die Butter nach dem Backen mit etwas Knoblauch und Kräutern verrührt und direkt auf das warme Brot streicht.

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Für 1 Blech oder 1 große Form / ca. 5 Minuten Vorbereitung + 35 Minuten Backzeit

Zutaten:
700 g Zwetschgen
250 g Mehl
120 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
100 ml Milch
80 ml neutrales Öl
1 Pck. Backpulver
1 Prise Salz
Optional: etwas Zitronenabrieb

Für die Zimtstreusel:
150 g Mehl
80 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100 g Butter, kalt
1 TL Zimt
1 Prise Salz

Zubereitung:
Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen.
Eier, Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben und kurz cremig rühren.
Milch und Öl hinzufügen und verrühren.
Mehl, Backpulver und Salz mischen und unterheben.
Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech oder in eine gefettete Form streichen.
Zwetschgen gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
Für die Streusel Mehl, Zucker, Vanillezucker, kalte Butter, Zimt und Salz mit den Händen zu krümeligen Streuseln verkneten.
Die Zimtstreusel über den Zwetschgen verteilen.
Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 30–35 Minuten backen, bis die Streusel goldbraun sind.
Den Kuchen abkühlen lassen und nach Wunsch mit Puderzucker bestäuben.

Tipp von Rezept und Tipps: Besonders aromatisch wird der Kuchen, wenn die Zwetschgen schön reif sind und die Streusel mit etwas extra Zimt verfeinert werden.

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Bifteki ist ein herzhaftes griechisches Gericht, das wunderbar nach Urlaub, Grillabend und gemütlichem Essen mit der Familie schmeckt. Die würzigen Hacksteaks werden mit Feta gefüllt und bleiben dadurch besonders saftig. Dazu passen Pommes, Reis, Fladenbrot, Tzatziki oder ein frischer Bauernsalat.

Ein einfaches Rezept, das auch in der Pfanne oder im Backofen gut gelingt.

Zutaten

500 g Hackfleisch, Rind oder gemischt
1 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Ei
3 EL Semmelbrösel
1 EL Tomatenmark
1 TL Senf
1 TL Oregano
1 TL Paprikapulver edelsüß
Salz
Pfeffer
150 g Feta
2 EL Olivenöl

Optional:
1 EL gehackte Petersilie
etwas Zitronensaft
½ TL Kreuzkümmel

Zubereitung

Zwiebel und Knoblauch schälen und sehr fein hacken oder reiben.

Hackfleisch in eine Schüssel geben. Zwiebel, Knoblauch, Ei, Semmelbrösel, Tomatenmark, Senf, Oregano, Paprikapulver, Salz und Pfeffer hinzufügen. Alles gründlich verkneten, bis eine gut formbare Masse entsteht.

Den Feta in längliche Stücke schneiden.

Die Hackfleischmasse in 4 Portionen teilen. Jede Portion flach drücken, ein Stück Feta in die Mitte legen und das Hackfleisch gut darum verschließen. Zu länglichen Hacksteaks formen.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Bifteki bei mittlerer Hitze von beiden Seiten jeweils 5–6 Minuten braten, bis sie schön gebräunt und durchgegart sind. Alternativ im Ofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze etwa 20–25 Minuten backen.

Vor dem Servieren nach Wunsch mit etwas Zitronensaft beträufeln und mit Petersilie bestreuen.

Tipp

Damit der Feta beim Braten nicht herausläuft, die Ränder gut verschließen und die Bifteki nicht zu dünn formen. Besonders lecker schmecken sie mit Tzatziki, Tomatenreis und einem einfachen Gurkensalat.

Frage

Mögen Sie Bifteki lieber mit Feta-Füllung oder ohne Füllung ganz klassisch gewürzt?

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Schnitzel mit Paprikasoße und Pommes ist ein echter Klassiker, der immer gut ankommt. Knuspriges Schnitzel, würzige Paprikasoße und goldene Pommes – das ist ein Gericht, das nach Gasthaus, Familienessen und gemütlichem Wochenende schmeckt.

Die Soße macht das Ganze besonders saftig und passt wunderbar zu Fleisch und Kartoffeln.

Zutaten

Für die Schnitzel:
4 Schweineschnitzel oder Hähnchenschnitzel
2 Eier
100 g Mehl
150 g Semmelbrösel
Salz
Pfeffer
1 TL Paprikapulver edelsüß
Öl oder Butterschmalz zum Braten

Für die Paprikasoße:
2 rote Paprikaschoten
1 gelbe Paprikaschote
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL Tomatenmark
250 ml Gemüsebrühe
150 ml Sahne oder Kochsahne
1 TL Paprikapulver edelsüß
½ TL Paprikapulver rosenscharf, optional
Salz
Pfeffer
1 Prise Zucker
1 EL Öl

Für die Pommes:
800 g Pommes, tiefgekühlt oder selbstgemacht
Salz

Zubereitung

Die Pommes nach Packungsanleitung im Backofen, Airfryer oder in der Fritteuse goldbraun zubereiten.

Für die Paprikasoße Paprika waschen, entkernen und in kleine Würfel oder Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig anbraten. Paprika dazugeben und einige Minuten mitbraten. Tomatenmark einrühren und kurz rösten lassen.

Mit Gemüsebrühe ablöschen. Sahne hinzufügen und die Soße etwa 10–15 Minuten köcheln lassen, bis die Paprika weich ist. Mit Paprikapulver, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.

Die Schnitzel flach klopfen und von beiden Seiten mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

Drei Teller vorbereiten: einen mit Mehl, einen mit verquirlten Eiern und einen mit Semmelbröseln. Die Schnitzel zuerst im Mehl wenden, dann durch das Ei ziehen und zuletzt in den Semmelbröseln panieren.

In einer großen Pfanne reichlich Öl oder Butterschmalz erhitzen. Die Schnitzel von beiden Seiten goldbraun und knusprig braten.

Schnitzel mit Paprikasoße und Pommes servieren.

Tipp

Wer die Soße besonders cremig mag, kann einen Teil der Paprika fein pürieren und wieder unterrühren. Dazu passt ein kleiner grüner Salat oder Krautsalat sehr gut.

Frage

Mögen Sie Schnitzel lieber klassisch pur oder mit einer kräftigen Soße dazu?

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Dieser Rote-Bete-Feta-Salat ist perfekt, wenn es schnell gehen soll, aber trotzdem richtig gut schmecken darf. Die erdige Süße der Roten Bete passt wunderbar zum würzigen Feta, dazu etwas Frische, ein feines Dressing und schon steht ein leichter, sättigender Salat auf dem Tisch.

Ideal als Beilage, kleines Abendessen oder zum Mitnehmen.

Zutaten

500 g vorgekochte Rote Bete
200 g Feta
1 kleine rote Zwiebel
2 EL Walnüsse oder Sonnenblumenkerne
2 EL Olivenöl
1 EL Balsamico oder Zitronensaft
1 TL Honig oder Ahornsirup
1 TL Senf
Salz
Pfeffer

Optional:
eine Handvoll Rucola oder Feldsalat
etwas frische Petersilie
ein paar Apfelwürfel für mehr Frische

Zubereitung

Die vorgekochte Rote Bete in Würfel oder dünne Scheiben schneiden. Am besten dabei Handschuhe tragen, da sie stark färbt.

Die rote Zwiebel schälen und fein würfeln oder in dünne Ringe schneiden.

Feta grob zerbröseln. Walnüsse oder Sonnenblumenkerne kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten, wenn etwas mehr Aroma gewünscht ist.

Für das Dressing Olivenöl, Balsamico oder Zitronensaft, Honig, Senf, Salz und Pfeffer gut verrühren.

Rote Bete, Zwiebel, Feta und nach Wunsch Rucola oder Feldsalat in eine Schüssel geben. Das Dressing darüber verteilen und alles vorsichtig vermengen.

Zum Schluss mit Walnüssen oder Kernen und frischer Petersilie bestreuen.

Tipp

Der Salat schmeckt sofort gut, wird aber noch aromatischer, wenn er 10–15 Minuten ziehen darf. Dazu passt frisches Brot oder ein Stück Baguette.

Frage

Mögen Sie Rote-Bete-Salat lieber mit Feta, Walnüssen oder mit frischem Apfel?

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Dieser 5-Tassen-Salat ist genau das Richtige, wenn es schnell gehen soll und trotzdem richtig gut schmecken muss. Er ist cremig, fruchtig, leicht süß und passt perfekt zum Abendbrot, zum Buffet, zum Grillen oder als unkomplizierte Beilage für die Familie.

Das Schöne daran: Man braucht keine Waage, sondern misst einfach alles mit einer Tasse ab.

Zutaten

1 Tasse gekochter Reis
1 Tasse Mais
1 Tasse Erbsen
1 Tasse gewürfelte Ananas aus der Dose
1 Tasse Kochschinken oder Geflügelwurst, gewürfelt

Für das Dressing:
1 Tasse Mayonnaise oder Salatcreme
2 EL Naturjoghurt
1 TL Senf
Salz
Pfeffer
etwas Ananassaft nach Geschmack

Optional:
1 kleine Paprika, gewürfelt
etwas Schnittlauch oder Petersilie
1 gekochtes Ei, gewürfelt

Zubereitung

Den Reis kochen und vollständig abkühlen lassen. Mais und Erbsen gut abtropfen lassen.

Die Ananas in kleine Stücke schneiden, falls sie nicht schon gewürfelt ist. Kochschinken oder Geflügelwurst ebenfalls klein würfeln.

Reis, Mais, Erbsen, Ananas und Schinken in eine große Schüssel geben.

Mayonnaise oder Salatcreme mit Joghurt, Senf, Salz, Pfeffer und etwas Ananassaft verrühren, bis ein cremiges Dressing entsteht.

Das Dressing über die Zutaten geben und alles vorsichtig vermengen.

Den Salat am besten 20–30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen, damit er schön aromatisch wird.

Tipp

Wer den Salat etwas leichter möchte, ersetzt einen Teil der Mayonnaise durch Joghurt. Besonders praktisch ist dieses Rezept für Gäste, weil man es gut vorbereiten kann und es kalt serviert wird.

Frage

Mögen Sie 5-Tassen-Salat lieber klassisch mit Schinken oder lieber etwas fruchtiger mit mehr Ananas?


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Diese Erdbeer-Tiramisu-Torte ist ein wunderbarer Kuchen für Frühling, Sommer oder besondere Familienmomente. Sie schmeckt cremig wie ein klassisches Tiramisu, bekommt durch frische Erdbeeren aber eine leichte, fruchtige Note. Ganz ohne schwere Buttercreme und trotzdem schön fest – perfekt zum Vorbereiten und Servieren.

Ein Dessert, das auf der Kaffeetafel sofort auffällt und herrlich frisch schmeckt.

Zutaten

Für den Boden:
200 g Löffelbiskuits
80 g geschmolzene Butter
2 EL kalter Kaffee oder Milch

Für die Creme:
500 g Mascarpone
250 g Quark oder Frischkäse
300 ml Sahne
80 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Päckchen Sahnesteif
1 TL Zitronensaft

Für die Erdbeerschicht:
500 g frische Erdbeeren
2 EL Zucker
1 EL Zitronensaft

Zum Verzieren:
einige Erdbeeren
etwas Kakaopulver oder weiße Schokoraspel
optional Minzblätter

Zubereitung

Die Löffelbiskuits fein zerbröseln. Mit geschmolzener Butter und Kaffee oder Milch vermischen. Die Masse in eine Springform drücken und kalt stellen.

Erdbeeren waschen, putzen und etwa die Hälfte in kleine Stücke schneiden. Mit Zucker und Zitronensaft mischen und kurz ziehen lassen. Die restlichen Erdbeeren für die Dekoration beiseitelegen.

Mascarpone, Quark oder Frischkäse, Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft glatt rühren.

Die Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und vorsichtig unter die Mascarponecreme heben.

Die Hälfte der Creme auf dem Biskuitboden verteilen. Die Erdbeerstücke daraufgeben und mit der restlichen Creme bedecken. Die Oberfläche glatt streichen.

Die Torte mindestens 4 Stunden, am besten über Nacht, kalt stellen, damit sie schön fest wird.

Vor dem Servieren mit frischen Erdbeeren dekorieren und nach Wunsch mit Kakaopulver oder weißen Schokoraspeln bestreuen.

Tipp

Für ein besonders feines Aroma kann man die Löffelbiskuits leicht mit Kaffee, Erdbeersaft oder etwas Orangensaft beträufeln. Wer die Torte stabiler möchte, kann zusätzlich 4 Blatt Gelatine oder ein Päckchen Sofortgelatine in die Creme geben.

Frage

Mögen Sie Tiramisu lieber klassisch mit Kaffee oder fruchtig mit Erdbeeren?

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